Jahrgang
1955
Wohnort
Schalkau
Berufliche Qualifikation
Speditionskaufmann, Maschinenbauer
Ausgeübte Tätigkeit
Hausmeister
Wahlkreis

Wahlkreis 19: Sonneberg I

Liste
Landesliste, Platz 10
Parlament
Thüringen

Thüringen

Die Einstellung weiterer Kita-Betreuer:innen soll Vorrang haben vor der Einführung eines zweiten beitragsfreien Kitajahres.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Ich trete für eine kostenloses, einheitliches und qualifiziertes Bildungssystem von der Krippe bis zur Hochschule ein. Das beinhaltet sowohl kleinere Gruppen als auch ausreichend neue Kita-Betreuerinnen.
Jugendliche sollen bereits ab 16 Jahren bei Landtagswahlen mitwählen dürfen.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Die Friday-for-Future-Bewegung zeigt ganz aktuell, dass das Umweltbewusstsein und die Weitsicht der Jugend der "Politik-Prominenz" haushoch überlegen ist. Die Jugend ist längst reif für eine Herabsetzung der Volljährigkeit wie des Wahlrechts auf 16 Jahre.
Um die im Thüringer Klimagesetz festgelegte Energiewende bis 2040 zu erreichen, muss es ermöglicht werden, im Thüringer Wald Windräder zu errichten.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Mit dem roll-back in der Energiepolitik wurde die Thüringer Solarindustrie weitgehend platt gemacht. Ähnliches droht nun auch der Windkarft, deren Nutzung ein enormes Potenzial für die Umstellung auf 100 % regenerative Energiequellen und die dezentrale Energieversorgung birgt.
Im Kampf gegen steigende Mieten soll Thüringen dem Vorbild Berlins folgen und eine Mietobergrenze gesetzlich festlegen.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Explosion der Mieten und "Edelsanierung" einerseits, Plattmache ganzer Wohngebiete wie im Suhler Norden andererseits-der Kapitalismus unterwirft alle Lebensbereiche seiner Profitwirtschaft. Wir brauchen ausreichenden, umweltgerechten und preisgünstigen Wohnraum.
Der Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist ein wichtiges Instrument und muss beibehalten werden.
Position von Andreas Eifler: Lehne ab
Über Jahre hinweg mordete die NSU und der Thüringer Verfassungsschutz schaute zu, behinderte den NSU-Untersuchungsausschuß und verhindert bis heute eine umfassende Aufklärung. Der Verfassungsschutz gehört aufgelöst!
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmer:innen eine Grundrente erhalten.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Gegen den weiteren Rentenraub durch Heraufsetzung des Rentenalters und Senkung des Rentenniveaus, muss das Rentenalter auf 60 Jahre für Männer und 55 Jahre für Frauen und Schicht- und Schwerarbeiter herabgesetzt werden - bei vollem Rentenausgleich. Schluss mit der Altersarmut!
Abgelehnte Asylbewerber:innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Andreas Eifler: Lehne ab
Abschottung, barbarisches Massensterben im Mittelmeer, Entzug demokratischer Rechte und Freiheiten - Schritt für Schritt wurde das Asylrecht kastriert. Für das Recht auf Flucht, für das Asylrecht für alle Unterdrückten. Fluchtursachen bekämpfen, heißt den Imperialismus bekämpfen.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist:innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Die führenden Monopole haben sich den Staat vollkommen untergeordnet, sind mit dem Staatsapparat verschmolzen und haben ihre allseitige Herrschaft über die gesamte Gesellschaft errichtet. Der Begriff des Lobbyismus soll vom Kern der wahren Machtverhältnisse, der Diktatur der Monopole ablenken.
Es darf keine weiteren Gemeinde- und Kreisfusionen mehr geben.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Gegen die Flut von neuen Auflagen und Aufgabenbereichen, mit denen der Bund die Kommunen in den Ruin treibt, müssen die Kommunen entlastet werden, muss die Daseinsfürsorge für die Bürgerinnen ausgebaut werden. Dann machen gemeinsame Projekte, Zusammenschlüsse auch Sinn.
Massentierhaltung sollte verboten werden.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Artgerechte Tierhaltung und Förderung umweltschonender Anbaumethoden gehören zusammen. Gegen die Ruinierung einer naturnahen Landwirtschaft durch Regierung und Agrarkonzerne, fordern wir: Erzeugerpreis rauf - Verbraucherpreise runter.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Der Pflegenotstand überfordert die Pflegekräfte, geht zu Lasten der Patienten. "Wir sind mehr wert!" Eine Ausbildungsoffensive für Pflegekräfte muss einhergehen mit einer Verkürzung der Arbeitszeit und deutlicher Lohnerhöhung. Die Sicherung der Pflege darf andere Länder nicht ausbluten.
Der vereinbarte Mindestlohn für öffentliche Aufträge von 11,42€/Stunde ist zu hoch und soll zurückgenommen werden.
Position von Andreas Eifler: Lehne ab
Der MIndestlohn muss allgemein auf 12,50 Euro erhöht werden. Der Mindestlohn ändert aber nichts an der Ausbeutung. Wer die Ausbeutung abschaffen will, wer will das alle Werte denen zugute kommt, die sie erarbeiten, muss den Kapitalismus abschaffen!
Die Listen der Parteien zur Landtagswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Die Befreiung der Frau kann sich nicht auf formale Gleichstellung beschränken. Alle Formen der besonderen Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen müssen bekämpft werden. "Couragierte Frauen kämpfen gegen rechte Regierungen - weltweit! - auf zum Frauenpolitischen Ratschlag in Erfurt vom 1.-3.11.19.
Die aktuelle Anzahl von Gemeinschaftsschulen soll nicht weiter erhöht werden.
Position von Andreas Eifler: Lehne ab
Das gemeinsame Lernen vom Kindergarten bis zur Hochschule weiter fördern. Wir brauchen keine soziale Auslese, keine Eliteschulen, sondern eine gründliche Schulausbildung für alle - eine Schulausbildung die polytechnischen Unterricht, gesunde Ernährung, Sport und Kultur allen zugänglich macht.
In Thüringen soll es mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Null Toleranz für Rassismus und Antisemitismus erfordern eine gründliche antifaschistische Aufklärung in den Schulen und das sofortige Verbot alle faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda. Die Gleichsetzung der Freiheitsideologie des Kommunismus mit dem Faschismus ist Geschichtsfälschung
Das Land Thüringen soll auch weiterhin Stipendien für angehende Ärzt:innen finanzieren, damit sie sich später im ländlichen Raum niederlassen („Thüringen-Stipendium“).
Position von Andreas Eifler: Stimme zu
Das ist ein Beitrag für die aktive Förderung des ländlichen Raumes, darf aber Privilegien keinen Vorschub leisten, sondern muss vielmehr von den Interessen der breiten Masse der Bevölkerung ausgehen. Der Numerus Clausus gehört abgeschafft-der macht noch längst keine guten Arzt!
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Thüringen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Andreas Eifler: Lehne ab
Schulden haben ihre Quelle in der Umverteilung des Einkommens von unten nach oben. Gut 75 % des gesamten Steueraufkommens werden durch Massensteuern eingetrieben, während die Kapitalsteuern ständig gesenkt werden. Wir brauchen eine Politik für ArbeiterInnen statt Milliardäre"!
Der Ausbau von Radwegen soll Vorrang vor Investitionen ins Autostraßennetz haben.
Position von Andreas Eifler: Neutral
Sicherlich eine sinnvolle Maßnahme zur Senkung des CO2 Ausstoßés. Doch was ist mit den älteren Menschen im ländlichen Raum? Wie kommen sie zur nächsten Post, Sparkasse, zum Einkaufen zum Arzt? Vorrang muss der Ausbau eines öffentlichen Nahverkehrs haben - mit Abhol- und Bringservice.
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# Umwelt 4Okt2019

(...) was ist Ihre Meinung zu dem von der Bundesregierung jüngst verabschiedeten "Klimapaket" und insbesondere zu der beschlossenen CO-2 - Besteuerung? (...)

Von: Bgsevrq Fgrva

Antwort von Andreas Eifler
MLPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 23Sep2019

(...) Welche Maßnahmen plant Ihre Partei, um die Biodiversität in Thüringen zu erhalten und zu fördern?

Von: Snovna Yössyre

Antwort von Andreas Eifler
MLPD

(...) Je artenreicher die Biozönose, umso belastbarer ist das Ökosystem. (...) „/Die Biodiversität umfasst die Summe der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde und darüber hinaus auch die Vielfalt der Ökosysteme und der Varietäten (Kultursorten, geografische Rassen) aller einzelnen Spezies. (...) Die relative Stabilität und Plastizität der Ökosysteme, von deren Funktionsfähigkeit letztlich auch die Lebensbedingungen der Menschen abhängen, ist vielfach auf die große Mannigfaltigkeit der Pflanzen- und Tierwelt zurückzuführen.“/ (...)

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