Über Evelin Pohl
Evelin Pohl schreibt über sich selbst:

Ohne Mut im Jetzt gibt es keine politische Veränderung.
Ich bin Jahrgang 1963 und glaube daran, dass Veränderung dort beginnt, wo Menschen Verantwortung übernehmen. Deshalb habe ich mich mein Leben lang eingemischt. Gewerkschaftlich, in der Friedensbewegung, gegen § 218 und später über 20 Jahre in der SPD. Wegen der Agenda 2010 verließ ich die Partei. Im BSW habe ich seit gut einem Jahr eine politische Heimat gefunden.Was mir wichtig ist, hat viel mit meinem Leben zu tun. Durch meine Arbeit in der Bildungsförderung weiß ich, wie wichtig Bildung für Teilhabe und faire Chancen ist. Als Mutter und Großmutter stehen für mich Frieden, Diplomatie und eine sichere Zukunft im Mittelpunkt.
Eine besondere Herzensangelegenheit ist der Tierschutz. In Baden-Württemberg war ich am Aufbau der Tiertafel Albstadt beteiligt. Auch heute engagiere ich mich aktiv für Tiere, Natur und Umwelt. Für mich gehört Verantwortung nicht nur in die Politik, sondern in den Alltag. Vor rund siebeneinhalb Jahren kam ich nach Mecklenburg-Vorpommern. Eigentlich wollte ich kürzertreten. Doch ich habe schnell gemerkt, dass ich nicht wegsehen kann, wenn Menschen, Tiere oder unsere Umwelt Unterstützung brauchen. Heute arbeite ich im Büro, bin Schöffin am Amtsgericht Güstrow und Schiedsperson. Ich erlebe dadurch unmittelbar, was Menschen bewegt.
Ich möchte zuhören statt ausgrenzen,Brücken bauen statt Gräben vertiefen. Dafür stehe ich: für Bildung, soziale Gerechtigkeit, Frieden, Tierschutz und einen ehrlichen Dialog.
