Über Wiebke Diehl

Ausgeübte Tätigkeit
Journalistin/Publizistin
Berufliche Qualifikation
M.A. Islamwissenschaft, Politikwissenschaft, Publizistik
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1980

Wiebke Diehl schreibt über sich selbst:

Portrait von Wiebke Diehl

Ich bin Journalistin und Publizistin und habe Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin und Damaskus studiert. Mehrere Studienaufenthalte in Palästina und im Jemen haben mich genau wie mein jahrzehntelanges Engagement in der Friedensbewegung geprägt. Seit der Gründung des BSW-Landesverbands Berlin bin ich dessen Landesgeschäftsführerin.

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Aktuelle politische Ziele von Wiebke Diehl:
Kandidatin Berlin Wahl 2026

Im Zentrum meines politischen Wirkens stehen der Kampf gegen die Aufrüstung auf Kosten von Sozialem, Gesundheit, Bildung und Kultur – denn wir können uns die Kriegsvorbereitungen nicht leisten. Deshalb bin ich seit langem in der Friedensbewegung aktiv und engagiere mich dagegen, dass die Wehrpflicht wieder eingeführt wird. Ich setze mich auch dafür ein, dass die Bundeswehr nicht weiter an Schulen und im öffentlichen Raum werben darf und streite für die Einführung einer Zivilklausel an Bildungseinrichtungen sowie für konsequente Friedensbildung in allen Schulen.

Als Mutter zweier Kinder und Elternvertreterin sowie Mitglied der Schulkonferenz und des Bezirkselternausschusses engagiere ich mich für gute Bildung unabhängig von der Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern. Grundvoraussetzung dafür ist soziale Gerechtigkeit. Die kommenden Generationen müssen zu kritischen Denkern erzogen werden, Meinungsfreiheit darf nicht beschränkt werden.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2026

Tritt an für: BSW
Wahlkreis: Neukölln 1
Wahlkreis
Neukölln 1
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
6

Politische Ziele

Im Zentrum meines politischen Wirkens stehen der Kampf gegen die Aufrüstung auf Kosten von Sozialem, Gesundheit, Bildung und Kultur – denn wir können uns die Kriegsvorbereitungen nicht leisten. Deshalb bin ich seit langem in der Friedensbewegung aktiv und engagiere mich dagegen, dass die Wehrpflicht wieder eingeführt wird. Ich setze mich auch dafür ein, dass die Bundeswehr nicht weiter an Schulen und im öffentlichen Raum werben darf und streite für die Einführung einer Zivilklausel an Bildungseinrichtungen sowie für konsequente Friedensbildung in allen Schulen.

Als Mutter zweier Kinder und Elternvertreterin sowie Mitglied der Schulkonferenz und des Bezirkselternausschusses engagiere ich mich für gute Bildung unabhängig von der Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern. Grundvoraussetzung dafür ist soziale Gerechtigkeit. Die kommenden Generationen müssen zu kritischen Denkern erzogen werden, Meinungsfreiheit darf nicht beschränkt werden.