Über Ann-Kathrin Biewener
Ann-Kathrin Biewener schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Ann-Kathrin Biewener, ich bin 36 Jahre alt, Mutter von zwei Töchtern und lebe mit meiner Familie in Charlottenburg-Wilmersdorf. Beruflich arbeite ich als Verwaltungsleiterin in der Wirtschaftsförderung eines Berliner Bezirksamts. Dadurch kenne ich die Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung ebenso wie die Bedürfnisse von Unternehmen, Beschäftigten und Bürgerinnen und Bürgern.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich kommunalpolitisch in der Bezirksverordnetenversammlung CW. Für mich beginnt gute Politik nicht im Parlament, sondern im direkten Austausch mit den Menschen. Zuhören, Probleme verstehen und Lösungen entwickeln – das ist mein Anspruch.
Ich kandidiere für das Berliner Abgeordnetenhaus, weil ich überzeugt bin, dass Berlin eine Politik braucht, die den Alltag der Menschen verbessert. Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung, eine starke Wirtschaft, funktionierende Verwaltung, sichere und saubere Kieze sowie einen leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr ein. Gleichzeitig ist mir ein respektvolles Miteinander besonders wichtig. Ich trete entschieden gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit ein und möchte den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
Als Mutter, Verwaltungsleiterin und Kommunalpolitikerin kenne ich die unterschiedlichen Perspektiven auf unsere Stadt. Diese Erfahrungen möchte ich in das Berliner Abgeordnetenhaus einbringen, immer mit dem Ziel, Politik nachvollziehbar und nah an den Menschen zu gestalten.
Aktuelle politische Ziele von Ann-Kathrin Biewener:
Kandidatin Berlin Wahl 2026
Meine politischen Ziele sind ein Berlin, das für alle Menschen funktioniert und Chancen bietet – unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Ich möchte, dass sich die Menschen auf einen handlungsfähigen Staat verlassen können: mit einer modernen Verwaltung, guter Bildung, bezahlbarem Wohnraum, einem leistungsfähigen und barrierefreien Nahverkehr sowie sauberen und sicheren Kiezen.
Gleichzeitig setze ich mich für eine starke Berliner Wirtschaft ein. Denn nur eine erfolgreiche Wirtschaft schafft gute Arbeitsplätze, sichert unseren Wohlstand und ermöglicht Investitionen in Bildung, Infrastruktur und den sozialen Zusammenhalt. Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit gehören für mich untrennbar zusammen.
Besonders wichtig ist mir eine Politik, die den Menschen zuhört und ihre Anliegen ernst nimmt. Ich möchte Brücken bauen, statt Gräben zu vertiefen, und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Deshalb trete ich entschieden gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit ein und setze mich für ein weltoffenes, demokratisches und solidarisches Berlin ein.
Politik muss für mich vor allem eines leisten: den Alltag der Menschen spürbar verbessern. Daran möchte ich meine politische Arbeit messen lassen.
