Ablauf der Konzessionsverträge zu den Energienetzen

24 Aug 2011
Ein Linke-Antrag auf Kündigung der Konzessionsverträge zur Gas- und Stromnetzversorgung fand keine Mehrheit in der Bürgerschaft. SPD, CDU und FDP stimmten dagegen, Linke und Grüne dafür.

Weiterlesen

Dafür gestimmt
20
Dagegen gestimmt
98
Enthalten
0
Nicht beteiligt
3
Abstimmungsverhalten von insgesamt 121 Abgeordneten.
Filter

Ergebnisse filtern

Anwenden Schließen
NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Kommentare

was für ein Satz: ",Damit hat die Stadt Hamburg die Möglichkeit, die Versorgung der Netze wieder in die Hand zu nehmen.", Die Stadt soll also die Netze ",versorgen",? Wie und womit denn? mit Modernisierungsinvestitionen?

Sie vergessen, dass die Stadt die Erlöse aus der Privatisierung 1994 verfruehstueckt hat. Ihr fehlen also erstens die Mittel. Zweitens gilt doch wohl, dass der monopolistische Eigentümer den Netzzugang diskriminierungsfrei regeln muss. Warum also soll die Stadt sich Verschulden? Um anschliessend die Stromerzeuger und so mittelbar die Verbraucher abzuhocken? oder warum?

Wer das behauptet sagt nicht die Warheit.
Dann kämme es heraus das er ein Lobbyist in Warheit

Wenn die Versorgungsunternehmen in der öffentlichen Hand wären, hatten wir nicht so hohe Preise für Gas und Strom. Die Preise wären sogar noch niedriger. Denn die Vattenfall ist vor allem gewinnorientiert und nicht gemeinnützig.

Neuen Kommentar schreiben

To prevent automated spam submissions leave this field empty.