(...) nach der Katastrophe von Japan kann man in der technischen und politischen Bewertung der Atomenergie nicht zur Tagesordnung übergehen. Man muss unter Berücksichtigung der Ursachen und der Auswirkungen Entscheidungen treffen, die den Menschen gerecht werden und auch die kurzfristigen Energiebedarfe berücksichtigt. (...)
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"Für ein gentechnikanbaufreies Bayern werden wir auch weiterhin mit Nachdruck eintreten. Wir wollen über den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen selbst entscheiden. (...)
(...) Zusammenfassend bleibt für mich als Politiker, aber auch als Bürger, festzuhalten: Alle politischen Ebenen müssen weiterhin an einem zukunftsfähigen, langfristig angelegten Klimaschutzkonzept arbeiten, das die Bürger anspricht, mitnimmt und vor allem verständlich ist. Nur dann ist man auch bereit, sich auf neue Dinge, wie z. (...)

(...) Die Frage, wie es sein kann, dass die Kühlung der AKWs bei Stromausfall nicht sichergestellt ist muss beantwortet werden und gegebenenfalls müssen sofort Konsequenzen für die hiesigen deutschen AKWs gezogen werden. Jetzt sind also die Sicherheitsstandards zu überprüfen und anzupassen, damit das was in Japan passiert bei uns tatsächlich ausgeschlossen werden kann. (...)

(...) Sorge bereitet mir auch die intransparante Behandlung der Atomsicherheit durch unsere Landesregierung, so hat Greenpeace vor einigen Tagen Stafanzeige gegen die Landesumweltministerin erstattet, hierbei geht es "um den Verdacht auf Urkundenunterdrückung, Urkundenverfälschung und Rechtsbeugung." (Quelle: http://www.greenpeace.de ) (...)

(...) die ÖDP vertritt einen sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie. Warum? (...)