Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gunther Krichbaum
Antwort 20.11.2012 von Gunther Krichbaum CDU

Sehr geehrte Frau Janosch,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte kontaktieren Sie zur Klärung Ihres Falls unser Büro in Berlin unter 030-22770371 oder gunther.krichbaum@bundestag.de.

Portrait von Thomas Oppermann
Antwort 21.11.2012 von Thomas Oppermann SPD

(...) In einer sozialen Marktwirtschaft können wir es auf Dauer nicht akzeptieren, dass die reichsten zehn Prozent der Deutschen über mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens verfügen, der unteren Hälfte der Haushalte gerade mal ein Prozent bleibt. Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung liefert noch weitere ernüchternde Zahlen: Während das Nettovermögen des deutschen Staates zwischen Anfang 1992 und Anfang 2012 um über 800 Milliarden Euro zurückging, hat sich das Nettovermögen der privaten Haushalte von knapp 4,6 auf rund 10 Billionen Euro mehr als verdoppelt. (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 20.11.2012 von Gesine Lötzsch Die Linke

Sehr geehrter Herr Meyer,

vielen Dank für Ihre Mail an Frau Lötzsch. Bitte fragen Sie Katja Kipping in dieser Angelegenheit. Auf offene Briefe wird in der Regel nicht geantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. N. Wolf

Portrait von Thomas Jarzombek
Antwort 30.11.2012 von Thomas Jarzombek CDU

(...) 2008 war der Beginn eines Umdenkens in der Politik. Daraus wurden die beiden Conterganstiftungsgesetze abgeleitet, die einige Forderungen der Betroffenen aufgegriffen haben. Darüber hinaus wurde damals die Längsschnittstudie zur Lebenssituation contergangeschädigter Menschen in Auftrag gegeben. (...)

Tankred Schipanski (CDU)
Antwort 28.11.2012 von Tankred Schipanski CDU

(...) Mögliche Folgen solcher Entscheidungen lassen sich immer nur abschätzen, nie vorhersagen. Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe jedes Abgeordneten, alle Argumente und Interessen gewissenhaft gegeneinander abzuwägen, um dann im Bundestag allgemeinverbindliche Entscheidungen treffen zu können. (...)