(...) Die von Ihnen angesprochenen grundlegendsten Bedürfnisse eines jeden Menschen werden bereits von unserem Sozialsystem abgedeckt. Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist demnach wohl keine humanitäre Notwendigkeit. Im Gegenteil, zu befürchten ist eine Verfestigung der vorherrschenden Kultur der Abhängigkeit von staatlichen Zahlungen. (...)
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(...) Damit auch ich in meiner täglichen Arbeit nicht immer wieder zu hören bekomme, dass mir junge Menschen sagen, sie entscheiden sich für Bayern und nicht für Sachsen-Anhalt, da für sie die Aussichten einer gesicherten Zukunft dort größer sind. (...)

(...) Ich habe vor einigen Jahren ein Beratungsunternehmen gegründet, das deutsche Klein- und Mittelstandsunternehmen bei deren Aktivitäten im Bereich Produktion, Einkauf und Vertrieb in China betreut. (...)
(...) Überhaupt spielt das Thema Wohnraum im Wahlkampf eine wichtige Rolle. Aus meiner Sicht völlig zurecht, denn wir benötigen rund 6.000 Wohnungen zusätzlich jedes Jahr. Die FDP spricht sich daher im Bezirk Hamburg-Nord seit Jahren für die Bebauung des des Geländes der heutigen JVA Fuhlsbüttel aus, um neuen Wohnraum zu schaffen. (...)
(...) Mindestlöhne sind nicht die sozial verträglichere und auch nicht die für den Staat günstigere Alternative. Denn durch die Einführung von Mindestlöhnen – die Forderungen liegen hier im Bereich zwischen 7,50 und 10 Euro die Stunde – werden bestimmte Tätigkeiten in Deutschland nicht oder nur in deutlich geringerem Umfang nachgefragt werden. Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor werden dann zum Beispiel entweder ins Ausland verlagert oder durch Maschinen ersetzt – oder fallen ersatzlos fort. (...)