Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Gisela Kallenbach
Antwort 17.04.2008 von Gisela Kallenbach BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Dahingehend forderte meine Fraktion, DIE GRÜNEN/EFA, die Kommission auf, die gegenwärtige Kennzeichnungspolitik zu überprüfen und zu verbessern. Leider fand die Ampelkennzeichnung in den Vorschlägen der Kommission keinen Einzug. Positiv ist zwar der Wille der Kommission zu bemerken, dass es eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite von Verpackungen geben soll, jedoch fehlte in den konkreten Vorschlägen, welche die Kommission Ende Januar 2008 präsentierte, ein einfaches Symbol. (...)

Portrait von Hans-Georg Faust
Antwort 21.04.2008 von Hans-Georg Faust CDU

(...) Die Ampel ist stigmatisierend und wird der Komplexität unserer Nahrungsmittel und der richtigen Ernährung nicht gerecht. Es gibt nun mal nicht die guten und die schlechten Lebensmittel. Letztlich kommt es doch auf das richtige Verhältnis bei der täglichen Ernährung ebenso an wie auf ausreichend Bewegung. (...)

Portrait von Wilhelm Priesmeier
Antwort 11.04.2008 von Wilhelm Priesmeier SPD

(...) Wir sprechen uns in der gegenwärtigen Debatte um eine verbesserte Nährwertkennzeichnung nachdrücklich für die Ampelkennzeichnung aus und wollen diese auch gegen die Widerstände der Lebensmittelindustrie durchsetzen. (...) Ich unterstütze die transparente und offene Deklaration von Nährstoffgehalten auf Lebensmittelverpackungen und werde mich auch weiterhin für die Ampelkennzeichnung einsetzen. (...)

Portrait von Max Straubinger
Antwort 11.04.2008 von Max Straubinger CSU

Sehr geehrte Frau Normann,

ihre E-Mail vom 08. April 2008 möchte ich gerne beantworten, wenn Sie mir bitte ihre private Anschrift per Mail unter max.straubinger@bundestag.de zuleiten.

Portrait von Manfred Weber
Antwort 14.04.2008 von Manfred Weber CSU

(...) Generell ist eine inhaltsreiche und aussagekräftige Kennzeichnung in grafischer Form auf der Vorderseite der Verpackung wünschenswert. Dabei erscheint das von der Bayerischen Staatsregierung vorgeschlagene Säulenmodell als sehr sinnvoll, da es in grafischer Form (eben in Säulen) darstellt, wie viele Anteile vom Tagesbedarf an Fett, Zucker, gesättigten Fettsäuren und Salz der Konsument beim Verzehr eines Produktes zu sich nimmt. (...)