Es ist daher nur richtig, dass wir über Ansätze sprechen, wie Familienbesteuerung gerechter gestaltet werden kann und zu mehr Gleichberechtigung beiträgt.
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Das Ehegattensplitting führt dazu, dass das Einkommen beider Ehepartner gemeinsam versteuert wird, wobei die Steuerlast in der Regel sinkt, wenn ein Ehepartner ein deutlich höheres Einkommen hat als der andere. Dies schafft einen finanziellen Anreiz dafür, dass ein Ehepartner (oft die Frau) weniger oder gar nicht erwerbstätig ist.
Das Ehegattensplitting trägt der Tatsache Rechnung, dass Eheleute Verantwortung (und rechtlich bindende Unterhaltspflichten) füreinander übernehmen - in guten wir in schlechten Zeiten.
Die Abschaffung des Ehegattensplittings würde eine zusätzliche Belastung für viele Familien in diesen Zeiten bedeuten.
Der Vorschlag, den Lars Klingbeil gemacht hat, bezieht sich auf die aktuelle Debatte um die Abschaffung des Elterngelds für Einkommen von über 150.000 €
Kluger Lösungsvorschlag, um im Haushalt finanziellen Spielraum für gleichstellungspolitische und sozialgesellschaftlich relevante Projekte zu schaffen