Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Pia Zimmermann, MdB
Antwort 05.03.2015 von Pia Zimmermann Die Linke

(...) Ziel der Gesundheitspolitik von mir und meiner Fraktion ist für Bedingungen zu streiten, die Menschen ermöglichen, sich selbstbestimmt und gut informiert für oder gegen bestimmte medizinische Maßnahmen entscheiden zu können. (...) Dieser Grundsatz gilt auch für die Bewertung einer Impfpflicht – Zwang nimmt den Menschen die Möglichkeit der Entscheidung. (...) Eine Impfpflicht, um zu erreichen, dass möglichst jeder Mensch geimpft wird, ist zudem gar nicht notwendig: Um die Übertragungswege von Viren zu blockieren und damit auch diejenigen zu schützen, die gesundheitsbedingt nicht geimpft werden konnten oder die trotz Impfung nicht immun sind, ist eine Impfquote von 95 Prozent notwendig. (...)

Portrait von Katja Dörner
Antwort 03.03.2015 von Katja Dörner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Impfung nur bei 19% bis zum Jahr 2010 konnte dies, durch umfassende Beratungs- und Aufklärungskampagnen auf 92% angehoben werden. (...) Zudem halten wir eine allgemeine Impfpflicht für verfassungsrechtlich bedenklich; ganz abgesehen davon, dass sie praktisch kaum durchzusetzen wäre. (...)

Portrait von Hermann Gröhe
Antwort 26.02.2015 von Hermann Gröhe CDU

Sehr geehrter Herr von Eich,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Portrait von Melanie Huml
Antwort 26.03.2015 von Melanie Huml CSU

(...) Nicht nur die Notaufnahmen der Krankenhäuer sondern auch die bundesweit geltende Bereitschaftsdienstnummer 116 117 wurde von der diesjährigen Grippewelle an die Grenze der Belastbarkeit geführt. So haben nach Auskunft der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), die für den ärztlichen Bereitschaftsdienst zuständig ist, in Bayern allein an den Februarwochenenden über 60.000 Patienten über die Rufnummer 116 117 einen Bereitschaftsarzt angefordert. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 26.02.2015 von Andrea Nahles SPD

Sehr geehrte Frau Papenhagen-Stannick,

ich denke, Sie sollten sich an Wahlkreisabgeordnete Ihrer Region wenden. Für die SPD wäre dies beispielsweise meine Kollegin MdB Ulrike Gottschalck.

Beste Grüße

Andrea Nahles

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 02.03.2015 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Februar. Wie Sie trete auch ich dafür ein, dass die Frage des Netzausbaus unabhängig beantwortet werden muss. Hinsichtlich Ihrer weiteren Fragen habe ich Ihr Schreiben zur Beantwortung an die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Caren Lay weitergeleitet. (...)