Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Niels Annen
Antwort 25.07.2016 von Niels Annen SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe mich beim Bundesinstitut für Risikobewertung erkundigt: nach deren Antwort liegt bei der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland kein Vitamin D-Mangel vor. Jedoch erreichen fast 60 Prozent der Bundesbürger die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin D von 50 Nanomol pro Liter nicht. (...)

Portrait von Dirk Fischer
Antwort 31.05.2016 von Dirk Fischer CDU

(...) Zu Ihrer Frage: Am 26. Februar 2013 ist das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz) in Kraft getreten. Zuvor hatten der Deutsche Bundestag und der Bundesrat den von der damaligen Bundesregierung (Koalition aus CDU/CSU und FDP) eingebrachten Gesetzesentwurf mit Änderungen verabschiedet. (...)

Portrait von Monika Grütters
Antwort 31.05.2016 von Monika Grütters CDU

(...) Zusätzlich bedarf es einer ausgewogenen Ernährung mit Lebensmitteln, die Fisch, Milch oder angereicherte Speisefette enthalten. Bei uns in Deutschland sind schwere Vitamin-D-Mangelerscheinungen eher selten. Allerdings können Mangelerscheinungen bei Personengruppen auftreten, bei denen die Haut weniger in der Lage ist, Vitamin D zu produzieren. (...)

Portrait von Thomas Oppermann
Antwort 09.06.2016 von Thomas Oppermann SPD

(...) Diese Bedenken nehmen wir als SPD sehr ernst. Während CDU und CSU für eine weitere Zulassung sind, stimmten Umweltministerin Barbara Hendricks und die weiteren SPD-Kabinettsmitglieder gegen Glyphosat. (...)

Der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler ist hier zu sehen.
Antwort 25.05.2016 von Fritz Güntzler CDU

(...) Bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln trete ich für ein fakten- und wissenschaftsbasiertes Verfahren ein. Für ein Verbot von Glyphosat gibt es auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen sachlichen Grund. (...)