Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Anwalt der Herzen
Antwort 18.09.2009 von Peter Weispfenning MLPD

(...) Vor allem lenkt die Propagierung des bedingungslosen Grundeinkommens von den zentralen Fragen ab. Schon Marx führte aus, dass es nicht um einen „gerechten Lohn“ gehen könne, dass auch alle ähnlichen Losungen letztlich konservativ sind. (...)

Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 24.09.2009 von Peter Ramsauer CSU

(...) Im gleichen Rang wie die der kinderbetreuenden Elternteile stehen die Unterhaltsansprüche der Ehegatten nach langer Ehedauer. Bei der Feststellung, ob eine "Ehe von langer Dauer" vorliegt, kommt es nicht nur darauf an, wie lange die Ehe Bestand hatte, sondern auch darauf, ob und wie lange einer der Partner sich ausschließlich der Erziehung gemeinschaftlicher Kinder gewidmet hat. (...)

Portrait von Peter Röhlinger
Antwort 21.09.2009 von Peter Röhlinger FDP

(...) Wir sind dabei in Jena erfolgreich gewesen, obwohl wegen der industriellen Monostruktur („Zeiss“ und „Schott“) die Gefahr, eine Krisenregion zu werden, groß war. Dass Jena eine Hoffnungsregion geworden ist, ist ein gemeinsamer Erfolg. Mit den Erfahrungen, die ich dabei gesammelt habe, möchte ich im Bundestag Politik gestalten. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 24.09.2009 von Guido Westerwelle FDP

(...) Wir Liberale halten es für sozial und auch für vernünftig, das Geld der Deutschen nicht mittels der Abwrackprämien in alte Autos zu investieren, sondern z.B. durch ein Stipendienprogramm in junge, kluge Köpfe zu investieren. Die Wählerinnen und Wähler müssen sich am 27. (...)

Frage von Rainer H. • 17.09.2009
Frage an Petra Streit von Rainer H. bezüglich Familie
Antwort 17.09.2009 von Petra Streit 50Plus

(...) Gemeinden, die finanziell in der Lage sind zusätzliche Mittel bereit zu stellen, können Räumlichkeiten als Anlaufpunkt zur Nutzung zur Verfügung stellen. Die Politik muss also Druck auf die Krankenkassen machen, dass mehr Gebiete als "unterversorgt" gekennzeichnet werden. (...)