(...) In einer Zeit, in der die meisten politischen Parteien in Deutschland die alltäglichen Integrationsdefizite und fehlende politische Ansätze verdrängt und verschwiegen haben, waren es die Grünen, die sich dem Thema gestellt haben, die offen über Rechte und Pflichten von Einwanderern und Flüchtlingen geredet, und dafür viel Häme und Spott geerntet haben. Die vielfach gespottete und lächerlich gemachte „Multikulti-Debatte“ ist ein Beleg dafür, dass die Grünen die einzige politische Kraft waren, die das Thema Multikulturalität in unserer Gesellschaft in die politische Debatte haben mit einfließen lassen. Nach dem Motto: Wir leben nun in einer Gesellschaft mit mehreren Kulturen, deren Zusammenleben und –wirken demokratisch zu gestaltet ist. (...)
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Antwort 30.05.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 08.05.2007 von Siegfried Tittmann Protest der Bürger
Sehr geehrter Herr Schmedes,
Sie stellen eine wichtige und auch berechtigte Frage.
Antwort 03.05.2007 von Magnus Buhlert FDP
(...) Und ich muss Ihnen Recht geben. Es ist ein Unding, wie Ortsamtsleiterposten von der so genannten großen Koalition verschoben werden, Beiratsvoten ignoriert werden und dergleichen. Das alles mit dem Ziel, die eingenen Leute oder genehme Leute auf die Posten zu bekommen. (...)
Antwort ausstehend von Erika Steinbach CDU
Antwort 03.05.2007 von Helga Lopez SPD
(...) der Sprachförderunterricht an Schulen ist in alleiniger Zuständigkeit der Länder, folglich sollten die Bundesländer, und dort das jeweils zuständige Ministerium, über das Projekt informiert werden. Gegebenenfalls ist auch eine Vorstellung bei den staatlichen Schulämtern ratsam, sofern sie diejenigen sind, die frei Mittel für solche Fortbildungen verausgaben dürfen. (...)

Antwort ausstehend von Florian Boehlke SPD