Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Grosse-Brömer
Antwort 17.12.2007 von Michael Grosse-Brömer CDU

(...) Für die Entwicklung eines Kindes empfinde ich persönlich die Möglichkeit einer Beziehung zu einem Vater und einer Mutter als besonders wichtig. Niemand wird unterstellen, homosexuelle Partner wären grundsätzlich schlechtere Eltern. Daraus aber die Forderung nach einer Festschreibung in der Rechtsordnung herzuleiten, halte ich für falsch. (...)

Portrait von Monika Griefahn
Antwort 14.12.2007 von Monika Griefahn SPD

(...) Bereits in der vorletzten Legislaturperiode habe ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Bundestagsfraktion das Ergänzungsgesetz eingebracht. Das Ergänzungsgesetz regelt die steuerliche Gleichstellung von Lebenspartnerschaften. Dass kinderlose Ehen, aber nicht (gleichgeschlechtlich) eingetragene Partnerschaften mit oder ohne Kind, vom Ehegattensplitting profitieren, finde ich nicht richtig. (...)

Frage von Falk S. • 11.12.2007
Frage an Herbert Schui von Falk S. bezüglich Recht
Portrait von Herbert Schui
Antwort 05.03.2008 von Herbert Schui Die Linke

(...) Dies klar zu machen hat Vorrang bei meiner politischen Arbeit. In diesem Zusammenhang erwähne ich gerne, dass eine Neugestaltung der Steuern – neben diesem äußerst wichtigen Verteilungsaspekt – auch den Gesichtspunkt Ehe/Lebenspartnerschaft beachten muss. Also für eine Novellierung des Gesetzes werben! (...)

Antwort 14.12.2007 von Harald Stemmler FREIE WÄHLER

(...) ich teile Ihre Kritik an der von Ihnen angesprochenen Ungleichbehandlung von Lebenspartnerschaften, treffe aber auch in vielen anderen Bereichen auf eine unzulängliche Gesetzgebung auf Bundes- und Länderebene. Als aktiver Kommunalpolitiker im Landkreis Harburg setze ich mich seit über 20 Jahren für eine Verbesserung der Lebensqualität und eine Stärkung der Rechte der Bürger ein. (...)

Portrait von Christel Wegner
Antwort 11.12.2007 von Christel Wegner Einzelbewerbung

(...) Lassen Sie uns, die "Die Linke:" anfangen , im Nds. Landtag eine bürgerorientierte, praxisnahe, soziale und zukunftsorientierte Politik zu entwickeln, dann können wir sicher auch nach und nach weiteren Einfluss nehmen, allen sozial und gesellschaftlich diskriminierten Gruppen die gleichberechtigte gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen. (...)