Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marius Weiß
Antwort 25.01.2008 von Marius Weiß SPD

(...) Der von Ihnen angesprochene Fall ist leider nicht der erste, in dem bei der CDU-Hessen die Grenzen zwischen Staat und Partei verwischen. Hier wird in einer Art und Weise aus der Regierung heraus Wahlkampf gemacht, wie wir das sonst nur aus Bayern kennen. Allerdings hat die CSU für diese unlautere Verquickung im Gegensatz zur Koch-CDU Jahrzehnte gebraucht. (...)

Portrait von Kai Klose
Antwort 25.01.2008 von Kai Klose BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) JedeR KandidatIn kann bei kandidatenwatch Akandidatenwatchrten und muss dafür NICHTS bezahlen, wie Herr Beuth suggeriert. (...) Hinzu kommt: Er hat am 5.12.2007(!) die erste Frage erhalten. Diese befasste sich mit seiner Rolle in der Affäre Willsch - klar, dass ihm das unangenehm ist. (...)

Portrait von Kai Klose
Antwort 25.01.2008 von Kai Klose BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich glaube, die Vielfalt der BewerberInnen um das Direktmandat im Untertaunus bietet eine sehr gute Voraussetzung für diese Persönlichkeitswahl. Fakt ist: Die Abwahl von Koch uAbwahl von KochWahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin wird nur mit starken GRÜNEN Wirklichkeit, deshalb Zweitstimme GRÜN. (...)

Portrait von Franz Bitz
Antwort 25.01.2008 von Franz Bitz FREIE WÄHLER

(...) insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und das Fernsehen kommen ihrer gesetzlichen Verpflichtung, nämlich der Hilfe zur Meinungsbildung, nicht nach. Wenn überhaupt, dann wurden die nicht im Landtag vertretenen Parteien nur erwähnt, aber keine Information oder Auseinandersetzung mit den Inhalten ihrer Programme vorgenommen. (...)

Antwort 24.01.2008 von Torsten Wrage Einzelbewerbung

(...) die Entscheidung als Einzelperson Politik zu machen traf ich zuerst nicht alleine. Ich war bereit mich in einer Partei einzubringen, SPD und WASg, mußte allerdings feststellen das Helfer und Finanzgeber, durch Beiträge, gerne gesehen waren, neue Gehirne allerdings nicht. (...)

Antwort 07.02.2008 von Carsten Rahlf Kusch

(...) Diese ist praktisch die Voraussetzung für Einwanderung: legale Einreise, Integration, ggf Verschmelzung durch Heirat und vor allem eine stets überschaubare und geordnete Zahl an qualifizierten Einwanderern, die bereit sind, Sprache und Leitkultur ihres neuen Vaterlandes zu akzeptieren. (...)