Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 13.03.2011 von Nascha Marie Staffl FAMILIEN-PARTEI

(...) Die Familie ist die Grundzelle des Staates. Jeder Staat hat nur dann eine Zukunft, wenn kontinuierlich Kinder und damit neue leistungsfähige Generationen heran­wachsen. (...)

Uwe Olschenka, ÖDP
Antwort 12.03.2011 von Uwe Olschenka ÖDP

(...) Aufgrund unseres Sozialsystems müssen Eltern nur noch die Kinderkosten tragen, während der Kindernutzen bevorzugt anderen zugute kommt. Das musste zwangsläufig zu steigender Familienarmut führen. Daraus schließe ich, dass Hartz IV nicht reformierbar ist, jedoch überflüssig gemacht werden könnte, in dem die Ursachen beseitigt würden. (...)

Antwort 12.03.2011 von Nascha Marie Staffl FAMILIEN-PARTEI

(...) Schulsozialarbeiter sollten sich dabei auch als Partner und Unterstützer der Schüler und der Eltern und nicht als deren Kontrahenten positionieren, um auf lange Sicht - soweit möglich - das Vertrauen der Eltern in das Handeln der Institutionen zurückzugewinnen. Eine Position als weiteres Kontroll- und Meldeorgan lehnen wir daher ab und fordern ein gesetzliches Verbot von erzwungenen Schweigepflichtsentbindungen. (...)

Portrait von Matthias Pröfrock
Antwort 08.03.2011 von Matthias Pröfrock CDU

(...) Bei Einführung eines generellen Mindestlohnes würden viele Jobs ganz verschwinden, das wäre meines Erachtens schlechter. Lieber ein etwas geringerer Lohn im Geldbeutel als ein Mindestlohn auf dem Papier und arbeitslos. In einzelnen Branchen, etwa bei der Leiharbeit, halte ich Mindestlöhne für zweckmäßig. (...)

Frage von Michael Dr. de F. • 07.03.2011
Frage an Franz-Josef Jung von Michael Dr. de F. bezüglich Familie
Portrait von Franz-Josef Jung
Antwort 24.03.2011 von Franz-Josef Jung CDU

(...) Diese Frage stellt jeden Abgeordneten vor eine schwierige Gewissensentscheidung. Auch wenn ich im Ergebnis für ein generelles Verbot der PID stimme, nehme ich den verständlichen Wunsch der betroffenen Paare nach einem eigenen gesunden Kind und ihre Gefühle sehr ernst. (...)