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Frage von Michael S. • 26.03.2011
Frage an Gregor Gysi von Michael S. bezüglich Familie
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 15.04.2011 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrter Herr Strube,

zunächst bitte ich die verspätete Beantwortung Ihrer an Herrn Gysi gerichteten und an mich weitergeleiteten Frage zu entschuldigen.

Antwort 27.03.2011 von Nascha Marie Staffl FAMILIEN-PARTEI

(...) Was durch Schließung von Schulen in ländlichen Gebieten eingespart wird, das ist auf Familien abgewälzt: Das tragen die Schüler und ihre Eltern an Fahrtkosten, geht den Schülern an Lern- und Freizeit verloren. Was das Land bei der Polizei an "Einsparungen" durch Schließung von Polizeiposten erzielen konnte, das wird durch Sprit und Abnutzung der Fahrzeuge verbraten, ganz abgesehen davon, dass kein Verbrecher mehr mit einem zufälligen Vorbeikommen einer Polizeistreife im ganzen Landkreis rechnen muss. (...)

Antwort 25.03.2011 von Nascha Marie Staffl FAMILIEN-PARTEI

(...) Auch die Regelung des Kindesunterhaltes ist im Trennungsfall kein Streitpunkt mehr, wenn bei allen Kindern vom Staat ein angemessenes Erziehungsgehalt gezahlt wird und die existenziellen Kinderkosten übernommen werden. Weiterhin ist es der Familien-Partei Deutschlands wichtig, dass keinem Elternteil elterliche Pflichten ohne elterliche Rechte auferlegt werden können. (...)

Antwort 25.03.2011 von Nascha Marie Staffl FAMILIEN-PARTEI

(...) Häufig wird argumentiert, es sei für eine Familienförderung kein Geld da, weil es dem Staat finanziell so schlecht geht. Als Steigerung werden Eltern pauschal denunziert, sie würden mit Geld nicht umgehen können und es ohnehin nur für Zigaretten, Alkohol und Flachbildfernseher ausgeben. (...)

Portrait von Bernhard Richter
Antwort 25.03.2011 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Die ÖDP vertritt von Anfang an, dass außerhäusliche Erwerbsarbeit und Familienarbeit wie Kindererziehung für die Gesellschaft gleich gewichtet werden müssen. Wir fordern daher, dass Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen möchten und es auch tun, für das erste Kind rund 1250.- € und für das zweite und dritte Kinde jeweils rund 625.- € erhalten. (...)