(...) Grundsätzlich gilt die Berufsfreiheit. Ich halte es als Liberaler auch für notwendig, daß jeder selbst entscheiden kann, was er beruflich macht. Wie der BVK bestätigt, gibt es in Deutschland kaum einen Bedarf an Honorarberatern. (...)
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(...) Berater/innen, die vorwiegend provisionsorientiert arbeiten, geraten zwangsläufig in einen Konflikt, ob eher die eigenen oder die Interessen der Anleger/in im Vordergrund stehen. Private Vermögensbildung benötigt neben einer stärkeren Finanzaufsicht ein dichtes Netz anbieterunabhängiger Finanzberatung, damit sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Vorfeld von Entscheidungen ein besseres Bild von der individuell richtigen Strategie zur Vermögensbildung und privaten Altersversorgung machen können. Des Weiteren hat sich NRW im Bundesrat für eine Verschärfung der Regelungen in der geplanten Finanzanlagenvermittlerordnung eingesetzt und gefordert, dass erhaltene Provisionen umfassend offen gelegt werden müssen. (...)
(...) mit dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt habe ich mich noch nicht beschäftigt. (...) Deshalb möchte ich mich vor einen Stellungnahme zunächst über den Sachverhalt informieren. (...)
(...) durch Beratung minderer Qualität der Versorgungsgrad der Bevölkerung bei der Risiko- und Altersversorgung sinken könnte. Ob der wesentliche Grund dafür allerdings bei der Beratung durch Honorarberater zu sehen ist, vermag ich - trotz Ihrer Quellenangaben - nicht zu beurteilen. Da der Sachverhalt auch kein typisches landepolitisches Thema darstellt, sondern ein grundsätzliches bundespolitisches Thema ist, möchte ich Sie bitten, Ihr Anliegen einem / einer Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl vorzulegen. (...)
(...) Ich spreche mich grundsätzlich für Innovationen im Bereich Digitalisierung der Stadt Aachen im Sinne von Open Data und Open Government aus. Bezüglich der Realisierung eines stadtweiten WLAN-Verbundnetzes (Konzept „Mobile ACcess“) hat sich die Stadt Aachen bereits für eine Zusammenarbeit mit der RWTH ausgesprochen. Hierbei sollten vor allem an öffentlichen und städtischen Gebäuden sowie an Gebäuden städtischer Beteiligungsgesellschaften so genannte Access-Points („Moblie ACcess“-Zugangsgeräte) angebracht werden um ein möglichst flächendeckendes Angebot an WLAN und den darin integrierten Diensten des Mobile Access-Projektes in der Stadt Aachen zu installieren. (...)