Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Christina Schwarzer
Antwort von Christina Schwarzer
CDU
• 04.09.2013

(...) 5. Ich bin entsetzt darüber, dass in Russland per Gesetz Hetze gegen Lesben und Schwule betrieben wird. Eine Veränderung dieser Situation von „außerhalb“ erscheint mir schwer zu erreichen, m.E. (...)

Portrait von Stefan Grüttner
Antwort von Stefan Grüttner
CDU
• 21.08.2013

(...) Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist seit Jahren ein wichtiges Anliegen der Hessischen Landesregierung. Mit der Kampagne „GROSSE Zukunft mit kleinen HELDEN - Werde Erzieherin/Erzieher!“ ( www.grosse-zukunft-erzieher.de ) hat sie - bundesweit modellhaft - eine Werbe- und Imagekampagne im Zeitraum 2009 bis 2011 durchgeführt und im Ergebnis mit dazu beigetragen, dass die Zahl der an den hessischen Fachschulen für Sozialpädagogik sich in einer Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher befindenden Personen von 4.448 Personen im Schuljahr 2008/2009 auf den historischen Höchststand von 6.854 Personen im Schuljahr 2012/2013 und insoweit auch die Zahl der Fachschulen für Sozialpädagogik gestiegen ist. (...)

Portrait von Katharina Fegebank
Antwort von Katharina Fegebank
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
• 20.08.2013

(...) Deswegen fordern wir, vom Bündnis 90 / Die Grünen die Modifizierung des Ehegattensplittings und mit der Individualbesteuerung eine moderne, auf Gleichberechtigung basierende Alternative zur derzeitigen Begünstigung von Partnerschaften. (...)

Frage von Patrick G. • 17.08.2013
Portrait von Dirk Marx
Antwort von Dirk Marx
CDU
• 20.08.2013

(...) ich halte eine kinderbezogene Förderung durchaus für gerechtfertigt. Allerdings sollte ein mögliches Familiensplitting auch beispielsweise Alleinerziehende einbeziehen, um letztlich wirklich Kinder zu fördern - ähnlich dem französischen Modell. Innerhalb der CDU ist dies jedoch nicht ganz einfach umzusetzen. (...)

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort von Johannes Kahrs
SPD
• 19.08.2013

(...) Es soll vom Steuerrecht jedenfalls kein Anreiz mehr ausgehen, daß einer der beiden Ehegatten (in der Regel ja die Frau) zu Hause bleibt oder bloß ein wenig dazuverdient. Zwar will niemand Ehepaaren ihre Lebensplanung diktieren, es ist aber auch nicht einzusehen, warum der Staat ein Lebensmodell subventionieren sollte, das sich die Mehrheit der Bevölkerung weder leisten kann noch will. Ich denke, daß Sie und ich da einer Meinung sind. (...)

E-Mail-Adresse