Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Sascha K. • 22.04.2008
Antwort von Gunter Weißgerber SPD • 22.04.2008 (...) Doch glaube ich, noch einmal Eines klarstellen zu müssen: Abgeordnete des Deutschen Bundestages erhalten nach ihrem Ausscheiden aus dem Parlament zwar noch für eine geringe Zeit ein Übergangsgeld (es gibt keinen Kündigungsschutz!), werden dann aber wie jeder andere Arbeitslose behandelt. Das heißt, sie erhalten beispielsweise die Grundsicherung. (...)
Frage von Karl-Heinz A. • 22.04.2008
Antwort von Walter Riester SPD • 25.04.2008 Sehr geehrter Herr Albers,
die angekündigte Stellungnahme ist auf meiner Homepage auf der Startseite einzusehen.
Mit freundlichen Grüßen
Walter Riester
Frage von Angelika F. • 22.04.2008
Antwort von Dieter Wiefelspütz SPD • 26.04.2008 (...) es hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel geändert. Gleichwohl: Die von Ihnen zitierten Sätze des Godesberger Programms bleiben gültig. (...)
Frage von Hans G. • 22.04.2008
Antwort von Jens Spahn CDU • 23.12.2008 Sehr geehrter Herr Grieb,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de.
Frage von Walter T. • 21.04.2008
Antwort von Guido Westerwelle FDP • 25.04.2008 (...) Die Bundesagentur für Arbeit (BA, ehemals Bundesanstalt für Arbeit) ist das Verwaltungsorgan, das in Deutschland für die Arbeitsvermittlung und -förderung sowie die Leistungsgewährung unter anderem des Arbeitslosengeldes I zuständig ist, sie ist eine rechtsfähige bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Finanziert wird die BA vor allem durch Sozialversicherungsbeiträge Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Bundesmitteln. (...)
Frage von Joachim L. • 21.04.2008
Antwort von Walter Riester SPD • 22.04.2008 (...) Der Einwand, die ergänzende kapitalgedeckte Altersvorsorge hätte auch verpflichtend eingeführt werden können - sowie ich dies auch ursprünglich wollte - ist an einem breiten Widerstand, der mit dem Begriff der Zwangsrente verbunden wurde und der letztendlich dazu geführt hat, dass eine parlamentarische Mehrheit für diesen Weg nicht mehr zu erreichen war, gescheitert. (...)