(...) Ein weiterer wesentlicher Grund, der gegen die Einführung eines bundesweiten Volksentscheids spricht, ist das in der Bundesrepublik Deutschland grundgesetzlich festgelegte System des Föderalismus. Ein bundesweiter Volksentscheid müsste immer auch die Belange des Bundesrates im Gesetzgebungsverfahren berücksichtigen. (...)
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(...) Ich halte mich selbstverständlich an die entsprechenden Vorschriften des Deutschen Bundestages. Anders als andere habe ich auch für Vorträge keinerlei Honorare erhalten, auch wenn es mir angeboten wurde. Ich bin der Ansicht, dass diese Tätigkeit zum Kernbereich eines Abgeordneten gehört und insoweit durch die Diät abgedeckt ist. (...)
Sehr geehrter Herr Beisenherz,
(...) „Eine Stadt wie Köln, die in Hochglanzbroschüren mit ihrer Weltoffenheit, ihrer Toleranz und ihrem multikulturellen Flair wirbt, muss auch jungen Menschen, die einen selbstverwalteten und nicht-kommerziellen Raum suchen, einen solchen Platz bieten können. Das gehört zur Pluralität einer modernen Stadtgesellschaft. (...)
(...) Sie haben es aber nicht. Ich will als parteiunabhängiger Volksvertreter demonstrieren, was die Bevölkerung von einem Abgeordneten erwartet. Kein Abnicken der Regierungspolitik. (...)
(...) Ich bin der festen Überzeugung, das die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land auch bei den immer komplexeren Themen der heutigen Zeit über mehr als genug gesunden Menschenverstand und Kompetenz verfügen, um bei Volksabstimmungen genau abzuwägen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Bürger wollen, meiner Erfahrung nach, wieder besser mitgenommen und aufgeklärt werden und nicht nach Feudalherrenart von oben alternativlos regiert werden. (...)