Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dirk Panter
Antwort 19.08.2019 von Dirk Panter SPD

(...) Diese wichtigen Verbesserungen ziehen aber auch höhere Kosten für Pflegebedürftige nach sich. Wir setzen uns deswegen für die Einführung einer Pflegevollversicherung ein. Pflege darf nicht zum finanziellen Risiko für Gepflegte und Angehörige werden. (...)

Portrait von Christin Melcher
Antwort 20.08.2019 von Christin Melcher BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) · Wir wollen schnellstmöglich eine tarifgerechte Bezahlung und langfristig einen flächendeckenden Tarifvertrag für alle Krankenpflege, Pflegefach- und Pflegehilfskräfte. Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene für die Erhöhung des Pflegemindestlohns ein. (...)

Portrait von Anne Holowenko
Antwort 22.08.2019 von Anne Holowenko Die Linke

(...) Dieses enthält leider nur die laut Bundesgesetz zwingend vorgeschriebenen Regelungen für die Landesebene. Dadurch wurde die Chance vergeben, die Pflegeausbildung in Sachsen nachhaltig neu zu konzipieren. Einem entsprechenden Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE wurde nicht zugestimmt. (...)

Portrait von Ines Springer
Antwort 09.08.2019 von Ines Springer CDU

(...) Es kommt mir nicht zu, eine Wertung über die Entscheidung der Menschen hinsichtlich ihres Arbeitsortes zu treffen. In fast allen Branchen ist auf Grund der hohen Nachfrage nach Arbeitskräften zu verzeichnen, dass sich die Menschen für den, ihrer Meinung nach, besten Arbeitsplätze entscheiden. Durch die demographischen Veränderungen, die auch in den kommenden Jahren den Arbeitsmarkt beeinflussen werden, wird sich dieser Trend voraussichtlich noch verstärken. (...)

Portrait von Norbert Müller
Antwort 12.08.2019 von Norbert Müller Die Linke

(...) Das halten wir für einen echten Fortschritt. Grundsätzlich bleibt für uns der Elternunterhalt jedoch ungerecht. Er trifft nicht die Kinder aus vermögenden Elternhäusern, denn ihre Eltern werden oft nicht bedürftig. (...)