Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 15.08.2013 von Renate Schmidt MLPD

(...) Vielen Dank für Ihre Frage. In unserem Parteiprogramm fordern wir: "Einbeziehung der alten, kranken und behinderten Menschen in das gesellschaftliche Leben und volle Übernahme ihrer Pflegekosten durch Monopole und Staat." Und: "Gründliche und kostenlose medizinische Vorsorge, Betreuung und Behandlung." Ich finde auch die UN-Behindertenrechtskonvention richtig. Aber Sie haben recht, Papier ist geduldig. (...)

Antwort 18.09.2013 von Daniel Morteza Die Linke

(...) Warum führt Behindertenpolitik so ein Schattendasein in der Öffentlichkeit? Ich glaube, dies hat auch viel mit der Art und Weise zu tun, wie der politische Diskurs in den letzten Jahren bewusst nach rechts gedrängt wurde: Eine Gesellschaft, die den Menschen auf seinen vermeintlichen(!) ökonomischen Nutzen reduziert und vordergründig die Profitsteigerung zur obersten Prämisse erhebt, wird skrupellos und unmenschlich. (...)

Antwort 15.08.2013 von Dirk Mrotzeck FDP

(...) Ihre skeptische Einschätzung der Lage von Behinderten in Deutschland und „leider stehen die Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen immer ganz allein da.“, teile ich nicht. Die Gesellschaft hat in den letzten Jahren große Fortschritte in Richtung Akzeptanz und Toleranz von behinderten Menschen unternommen. (...)

Antwort 18.08.2013 von Günther Schunder FREIE WÄHLER

(...) die Bundesrepublik Deutschland hat die UN-Behindertenkonvention unterschrieben. FREIE WÄHLER haben das Selbstverständnis eine Bürgernahe Partei zu sein. (...)

Portrait von Thomas Bareiß
Antwort 12.09.2013 von Thomas Bareiß CDU

(...) Mit diesem Plan wurde von der Bundesregierung ein Prozess angestoßen, in dem in über 200 Maßnahmen aus allen Lebensbereichen in den nächsten 10 Jahren Inklusion im Sinne der UN-Konvention erreicht werden soll. Ein Beispiel für diese Maßnahmen ist die "Initiative Inklusion", die mit einem Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro (zusätzlich zu den bestehenden Regelleistungen für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben) die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt fördert will. (...)