Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Sven R. • 21.08.2009
Frage an Bodo Ramelow von Sven R. bezüglich Umwelt
Portrait von Bodo Ramelow
Antwort 21.08.2009 von Bodo Ramelow Die Linke

(...) Im Rahmen dieses Vorhabens spielt auch die Wasserkraft eine wichtige Rolle. Wir sind der Auffassung, dass zwar die Spielräume für neue große Kraftwerke in Thüringen weitgehend ausgeschöpft ist, aber echte Ausbaupotentiale für Kleinwasseranlagen sowie den Einsatz besserer technischer Anlagen bestehen. Anbei finden Sie einen Link zu unserem Konzept. (...)

Antwort 21.08.2009 von Gudrun Eufinger FDP

(...) ein CO2-Endlager in NF lehne ich wegen unabwägbarer Risiken für Mensch und Natur ab. Meine ablehnende Haltung in dieser Frage habe ich bereits durch meine Unterschrift unter die gemeinsame Resolution der Niebüller Stadtvertreteung zum Ausdruck gebracht. (...)

Antwort 21.08.2009 von Maurice Birnbaum FDP

(...) "Die BVVG hat bisher in den fünf neuen Bundesländern rund 14.000 Hektar Gewässerflächen privatisiert, davon rund • 4.800 Hektar zu Naturschutzzwecken übertragen oder verkauft, • 2.200 Hektar an Fischereibetriebe sowie • 5.000 Hektar an Landwirtschaftsbetriebe veräußert." (...)

Verena Meiwald
Antwort 20.08.2009 von Uta-Verena Meiwald Die Linke

(...) wir als Partei, aber auch ich als Stadträtin in Wilsdruff lehnen die Erweiterung der Deponie Grumbach als Sondermülldeponie kategorisch ab. Wir haben gemeinsam mit dem Bürgermeister (da wir beide ja auch Kreisräte sind ;) eine "parteiübergreifende" Resolution des Kreistages initiert, der sich ebenso, wie die Städte Wilsdruff und Tharandt gegen die Pläne der Firma Amand ausgesprochen hat. (...)

Antwort 21.08.2009 von Stefanie Willuhn SPD

(...) Einer möglichen Erweiterung der Deponie stehe ich sehr kritisch gegenüber. Die beim Erörterungstermin im Mai genannten Einwände wie z.B. die Unklarheit der Kontrolle der Abdichtung nach 30 Jahren, die unrechtmäßige Genehmigung in den 90er Jahren und die Nichteignung des Geländes aufgrund der geologischen Gegebenheiten und der Nachbarschaft zum Wohngebiet müssen durch die Landesdirektion geprüft werden. (...)