Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Reinhard Grindel
Antwort 24.02.2010 von Reinhard Grindel CDU

(...) So etwa würde es sich anhören, wenn man Ihre Fragetechnik auf das Thema Ruhestörung übertragen würde - ein Bereich, der von der Polizeiarbeit und von der Einordnung als Ordnungswidrigkeit mit dem Messertrageverbot vergleichbar ist. Und die Antwort wäre ganz klar: der Gesetzgeber kann und muss bei der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten den Polizisten vor Ort einen Beurteilungsspielraum lassen, der eine bürgerfreundliche und lebensnahe Bearbeitung dieser Fälle erlaubt. Und ich habe keinen Zweifel, dass die Polizisten in Deutschland in der Lage sind, diesen Spielraum verantwortungsvoll auszufüllen. (...)

Portrait von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Antwort 27.01.2010 von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger FDP

Sehr geehrter Herr Ehle,

haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich diese und auch weitere Fragen über Abgeordnetenwatch zukünftig nicht beantworten werde. Dies möchte ich Ihnen gerne erklären.

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 19.07.2012 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) Sie versuchen, besorgniserregende Erscheinungsformen von Kriminalität parteipolitisch zu instrumentalisieren. An diesem Versuch werde ich mich nicht beteiligen. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 08.02.2010 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Im Unterschied zu Alkohol existieren für Betäubungsmittel bisher noch keine zuverlässigen medizinischen Erkenntnisse darüber, ab welcher Menge Wirkstoff im Blut eine Fahruntüchtigkeit vorliegt. (...)

Frage von Kurt O. • 25.01.2010
Frage an Peter Weiß von Kurt O. bezüglich Recht
Portrait von Peter Weiß
Antwort 26.01.2010 von Peter Weiß CDU

(...) wir haben am 21.01.2010 die Vertreter der GdP angehört, die zumindest eine stärkere Vernetzung des Zollvollzugsbereichs und der Bundespolizei gefordert haben. Zusagen unsererseits gab es keine. (...)