
Antwort 07.03.2006 von Margarete Nickel FAMILIEN-PARTEI
Sehr geehrter Herr Moser,

Sehr geehrter Herr Moser,

Sehr geehrte Frau Mötsch,

Sehr geehrte Frau Mötsch,
Liebe Frau Mötsch,

Ich kann Ihren Unmut gut verstehen, da Sie durch Ihre Arbeit eigenständig für Ihren und den Lebensunterhalt Ihres Sohnes aufkommen.