Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jürgen Kucharczyk
Antwort 01.02.2007 von Jürgen Kucharczyk SPD

(...) ich teile und toleriere Ihre berufstätigen Frauen und deren Kindern sowie der Ministerin Frau von der Leyen abfällige Meinung nicht. Das Bild der Alleinverdienerfamilien ist zwar noch weit verbreitet, aber dieses Bild wird dem heutigen Familien- und Arbeitsleben nicht mehr gerecht. (...)

Portrait von Walter Kolbow
Antwort 23.01.2007 von Walter Kolbow SPD

(...) in seiner Jahresauftaktsklausur beriet der SPD-Parteivorstand unter anderem über die Modernisierung der Familienpolitik. Bestandteil des entsprechenden Vorstandsbeschlusses vom 7.1.2007 ist die Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem zweiten Lebensjahr. Damit verbessern wir die Bildungschancen der Kinder und ermöglichen den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 11.06.2007 von Brigitte Zypries SPD

(...) In der Sache kann ich Ihrem Vorschlag, den Kindesunterhalt daran zu knüpfen, dass der Unterhaltverpflichtete verlässlichen Umgang erhält, aber dennoch nicht zustimmen. (...) Der Kindesunterhalt ist ein eigener Anspruch des Kindes. (...)

Portrait von Hans-Peter Bartels
Antwort 26.01.2007 von Hans-Peter Bartels SPD

(...) Es ist in der Tat ein Problem, gerade für die Sozialversicherungssysteme, dass die Geburtenrate in Deutschland sehr niedrig ist. Ich bin für eine Familienpolitik, die dafür sorgt, dass es sich nicht auch noch materiell „rechnet“, die Kindersorgen anderen zu überlassen. (...)

Frage von Wilfried S. • 04.01.2007
Frage an Patricia Lips von Wilfried S. bezüglich Familie
Portrait von Patricia Lips
Antwort 28.03.2007 von Patricia Lips CDU

(...) Grundsätzlich habe ich von potentiell betroffenen Eltern aus meinem Wahlkreis überwiegend positive Stimmen zum Elterngeld erhalten, und dies ausdrücklich nicht von so genannten "reichen" Eltern. Insofern haben offensichtlich viele Menschen, die sich im Detail mit den Vorteilen des Gesetzes auseinandergesetzt haben, eine andere Auffassung als Herr Borchers. (...)