Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 14.03.2008 von Ulla Schmidt SPD

(...) Auch wenn ich ein großes Verständnis für Ihr Anliegen habe, ist es grundsätzlich nicht praktikabel, dass sich der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung systematisch an Anforderungen von privaten oder anderweitig versicherungsfremden Institutionen bemisst. (...)

Portrait von Andreas Schmidt
Antwort 12.02.2008 von Andreas Schmidt CDU

(...) Deutschland ist Integrationsland. Wer nach Deutschland kommt und hier leben möchte, muß weder seine Herkunft verleugnen, noch seine Wurzeln aufgeben. (...)

Portrait von Ole von Beust
Antwort 08.02.2008 von Ole von Beust CDU

(...) mit dem von der Bürgerschaft übrigens einstimmig verabschiedeten Gesetz ging es uns nicht in erster Linie darum, die Freiheit der Raucher durch ein Verbot zu begrenzen. Uns ging es um den Schutz der Nichtraucher vor dem Passivrauchen. Niemand bestreitet ernsthaft, dass das Passivrauchen sehr schädlich ist. (...)

Portrait von Roger Kusch
Antwort 07.02.2008 von Roger Kusch Kusch

(...) wir lehnen den Nordstaat strikt ab. Solange es EU-Länder wie Malta und Luxemburg gibt, wäre es absurd, dass Hamburgerinnen und Hamburger die Liebe zu ihrer Stadt und die Verwurzelung in ihrer Stadt aufgeben müssen zugunsten eines künstlichen Gebildes, mit dem keinerlei Emotionen verbunden sein werden. (...)

Frage von Christian B. • 06.02.2008
Frage an Ingo Egloff von Christian B. bezüglich Verkehr
Portrait von Ingo Egloff
Antwort 07.02.2008 von Ingo Egloff SPD

(...) Die SPD hat sich in den vergangenen Jahren fortwährend für eine Anbindung an Schienennetz des ÖPNV ausgesprochen. Auch im Wandsbeker Bezirks-Wahlprogramm der SPD ist diese Forderung enthalten. (...)

Portrait von Otfried Hilbert
Antwort 20.02.2008 von Otfried Hilbert BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Da fürs gleiche Geld eine ca. 5 bis 10 mal längere Strecke Stadtbahn mit bis zu 20 mal mehr Haltestellen gebaut werden kann, haben die Gutachten von 1998 bis 2000 nachgewiesen, dass die zusätzlichen Einnahmen für die Stadtbahn nach Inbetriebnahme dann wieder neue Strecken refinanzieren können. Im Gegensatz dazu kann bei einem bereits bestehenden U- und S-Netz durch zusätzliche U-Bahnstrecken diese Refinanzierung nur in einem geringen Maße erreicht werden. (...)