(...) Als Hilfsmittel in dieser schwierigen Situation kennt unser Sozialstaat daher zurecht die Erwerbsminderungsrente, die Betroffenen durch ihre zuvor geleisteten Beiträge in die Rentenversicherung zusteht. Diese Form der Versicherungsleistung bedarf strenger medizinischer Überprüfungen, ohne die es – leider – oftmals zu ungerechtfertigten Leistungsansprüchen käme. (...)
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(...) Die Bezirksversammlung hat aber bereits mehrfach beschlossen, dass sie einen Anteil von mindestens 1/3 Sozialwohnungen sowie einem weiteren Drittel freier Mietwohnungen für sinnvoll hält. Die Bezirksversammlung Altona wünscht sich hierbei insbesondere bereits im Bezirk ansässige größere und kleinere Wohnungsbaugenossenschaften. Genaueres wird sich aber sicherlich erst im Dialog mit den Bürgern und Eigentümern im Rahmen des B-Plan-Verfahrens ergeben. (...)
(...) Da ich selber ebenfalls in Ottensen / Altona - ggf. in Form einer Baugemeinschaft - auf der Suche nach einem Grundstück bin, kann ich Ihr Interesse gut nachvollziehen. (...)
(...) Aus meiner Zeit im Planungsausschuß der Bezirksversammlung Altona und im Stadtentwicklungsausschuß der Hamburgischen Bürgerschaft weiß ich, wie wichtig eine breit angelegte Wohnungsbaupolitik ist, die, sofern irgend möglich, vielen Menschen einen angemessenen Wohnraum bietet. (...)

(...) Ganz wichtig erachte ich, dass in die Vorbereitung- und Planungsphasen die Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen werden um auf deren Belange Rücksicht nehmen zu können. Da der Bezirk Altona viel dichter an den Bürgerinnen und Bürgern ist, als der Senat und die Bürgerschaft, muss dieses berücksichtigt werden und der Bezirk muss ein größeres Mitspracherecht bekommen. (...)
(...) Auch die Frage der sozialen Infrastruktur spielt bei der Entwicklung des Gebietes eine große Rolle: Kindergärten, Schulen und soziale Einrichtungen müssen in dem neuen Quartier berücksichtigt werden. (...)