Sehr geehrte Damen und Herren,
in meiner ersten Antwort kündigte ich Ihnen an, mir Antwort auf Ihre detaillierten Fragen bei den zuständigen Stellen im Landkreis zu besorgen.
Diese Antworten möchte ich Ihnen heute gerne übersenden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
in meiner ersten Antwort kündigte ich Ihnen an, mir Antwort auf Ihre detaillierten Fragen bei den zuständigen Stellen im Landkreis zu besorgen.
Diese Antworten möchte ich Ihnen heute gerne übersenden.
(...) Eine oberirdische Endlagerung von Atommüll ist nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht sinnvoll. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutzes, Wolfram König, führt als Hauptgrund immer wieder an, dass Atommüll "wartungsfrei" eingelagert werden soll, zumal man nicht automatisch annehmen dürfe, dass sich "künftige Generationen der von uns geschaffenen Probleme annehmen". (...)
(...) Für die Lagerung in tiefen geologischen Schichten spricht vor allem, dass man sich hier auf eine vorhersehbare Geologie verlässt und nicht auf eine nicht vorhersehbare Entwicklung der Gesellschaft. Darüber hinaus ist während der Einlagerungszeit die durchaus 50 bis 80 Jahre beträgt eine Rückholbarkeit gewährleistet. (...)
(...) NRW hat Modellcharakter mit dem System seiner Regelung der Abgeordnetenbezüge. Denn in NRW zahlen die Abgeordneten selbst für ihre Altersversorgung ein, in NRW gibt es keinerlei steuerfreien Pauschalen, sondern sie weisen jeden ausgegeben Cent nach, bestreiten ihre Aufwendungen wie z. B. (...)
(...) meine monatliche Sprechstunde in Form des politischen Klönschnack steht für alle Bürgerinnen und Bürger offen, die Termine sind öffentlich auf der Webseite der Linken Hameln-Pyrmont einsehbar und werden auch an die örtliche Presse mit der Bitte um Veröffentlichung geschickt. Ich freue mich immer, wenn ich Menschen aus Hameln-Pyrmont Rede und Antwort zu politischen Themen und meiner parlamentarischen Arbeit stehen kann. (...)
(...) Die Tatsache, dass es keine Vorabfestlegung unter Einfluss von Lobbyisten gibt, wie Sie sie in Ihrer Frage suggerieren, spricht für die angestrebte Objektivität des Verfahrens. Vor Beschluss eines Gesetzes wird außerdem der Bundestag mit seinen Ausschüssen befasst werden, der dann ebenfalls Expertenanhörungen durchführen würde. (...)