(...) Die durchaus provokante Formulierung ist bewusst gewählt. Es geht uns darum mit den Dienstleistern im sozialen Sektor ins Gespräch zu kommen und klar zu machen, dass Hilfsgelder etc. (...)
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(...) In den Medien wurde über die Dienstreisen der Abgeordneten des Deutschen Bundestages berichtet. Um ihre Abgeordnetentätigkeit gewissenhaft auszuüben, müssen sich die Abgeordneten unabhängig und umfassend informieren, um auf einer fundierten Wissensgrundlage dann verantwortungsvolle parlamentarische Entscheidungen treffen zu können. Dafür reicht es oft nicht, sich allein auf Medienberichte oder Berichte der Bundesregierung zu verlassen. (...)
(...) Die politische Landschaft braucht junge, motivierte Menschen wie Sie, die sich beteiligen wollen. Eine strategische Karriereplanung als Berufspolitiker*in ist allerdings nicht möglich. Obwohl berufliche Ambitionen sicher nicht falsch sind, sind vor allem Herzblut, Engagement für die Sache und der Wunsch nach Veränderung sehr wichtig. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Anfrage über abgeordnetenwatch.com zum Thema externe Berater für die Bundeswehr. Sie weisen zu Recht darauf hin, dass bei der Auswahl und Vergabe von Beraterhonoraren Ungereimtheiten aufgetreten sind und dass deren Aufklärung im öffentlichen Interesse liegt. (...)
(...) Die CDU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft. Sie verbindet wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit gesellschaftlicher Solidarität und Digitalisierung. Unsere Wirtschaftspolitik setzt auf eine starke Wirtschaft mit einem gesunden Mittelstand. (...)
(...) Eine zentrale Landesverkehrsgesellschaft zur Koordinierung des ÖPNV auf Landesebene kann durchaus dazu beitragen, den Nahverkehr effizienter als bisher zu organisieren. Die Bestellung und regionale Organisation des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sollte aber weiterhin vor Ort durch die Zweckverbände erfolgen, da nur so regionale Prämissen optimal umgesetzt werden können. (...)