Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 26.12.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Walter,

ich habe Ihnen bereits ausführlich geantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

Portrait von Sascha Raabe
Antwort 30.03.2009 von Sascha Raabe SPD

(...) Dafür wird sich die SPD auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2009 weiterhin einsetzen. Leider kam diese Art der Krankenversicherung im Zuge der verabschiedeten Gesundheitsreform nicht zu Stande, da die CDU sich gegen diese Versicherungsform aussprach. Aber wir haben uns innerhalb der großen Koalition auf einen vertretbaren Kompromiss geeinigt. (...)

Portrait von Matthias Büger
Antwort 18.12.2008 von Matthias Büger FDP

(...) Was Zweit- oder Langzeitstudien betrifft, müssen wir die Situation in Ruhe analysieren. Es ist meines Erachtens nicht fair, von der Allgemeinheit eine unbeschränkte Zahl von Studiengängen oder eine unbegrenzte Zahl von Semestern zu 100% finanziert zu bekommen. (...)

Antwort 19.12.2008 von Nerman Göktas Die Linke

Beim Langzeitstudium frage ich mich, warum man so lange studiert? Wenn jemand arbeiten muss, um sein Studium finanzieren zu können, dann kann kein vernünftiger Mensch von dieser Person erwarten, dass dieser in derselben Zeit mit dem Studium fertig werden muss, wie ein Student, der die Zeit nur für sein Studium nutzt. (...)

Portrait von Jörg-Uwe Hahn
Antwort 23.12.2008 von Jörg-Uwe Hahn FDP

(...) Hochschulen stehen im internationalen und nationalen Wettbewerb, um konkurrenzfähig zu bleiben, benötigen sie eigene Profile und eine gesicherte finanzielle Basis. Studiengebühren sind hier eine mögliche Finanzquelle, die gezielt für zusätzliche Leistungen in der Lehre und damit für die eigene Qualitätssteigerung nutzbar gemacht werden könnte. Gleichzeitig wollen wir die Hochschulen dann auch verpflichten, den Studierenden das Geld zurückzuerstatten, sollten sie die versprochenen Zusatzleistungen nicht einhalten. (...)