Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Horst Meierhofer
Antwort 14.07.2009 von Horst Meierhofer FDP

(...) Ihre Verärgerung, dass so wenig Abgeordnete im Plenum den Debatten lauschen ist zwar verständlich, aber nicht unbedingt berechtigt. Jeder Abgeordnete hat sein Themengebiet mit dem er sich hauptsächlich beschäftigt. (...)

Portrait von Thomas Strobl
Antwort 15.07.2009 von Thomas Strobl CDU

(...) Zunächst darf ich Ihnen mitteilen, dass ich mich schon wiederholt für eine Unterstützung der gastronomischen Branche ausgesprochen habe, die unter Wettbewerbsnachteilen in Europa ungerechtfertigt zu leiden hat. Nun gibt es aber einige Umstände, die einer sofortigen Umsetzung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 % für das Hotel- und Gaststättengewerbe entgegenstehen. (...)

Portrait von Jürgen Koppelin
Antwort 14.07.2009 von Jürgen Koppelin FDP

(...) Die FDP wird sich intensiv an der Erarbeitung des vom Bundesverfassungsgericht geforderten neuen Begleitgesetzes beteiligen. Unser Ziel bleibt ein baldiges Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Eine endgültige Bewertung des Urteils kann jedoch erst nach vollständiger Bewertung der Begründung abgegeben werden. (...)

Portrait von Ruprecht Polenz
Antwort 17.07.2009 von Ruprecht Polenz CDU

(...) Die Beseitigung der Armut von viel zu vielen Kindern in unserem Land ist in meinen Augen eines der größten Aufgaben der Sozial- und Familienpolitik, die auf den nächsten Bundestag zukommen. Dabei kommt es vor allem darauf an, denen, die für sich und ihre Kinder selbst sorgen wollen, dies auch zu ermöglichen. (...)

Portrait von Johannes Pflug
Antwort 23.07.2009 von Johannes Pflug SPD

(...) Generell fallen Fragen der personellen Kommunalpolitik nicht in das Aufgabengebiet eines Bundestagsabgeordneten. Da in diesem speziellen Fall meiner Meinung nach ein Missverständnis vorliegt, möchte ich dennoch gerne kurz Stellung nehmen: Die Kündigung von Mimi Müller entspricht keiner formellen Regelung bezüglich der Aufstellung eines Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl, sondern der freien Personalentscheidung eines Verlages. (...)