Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Max Stadler
Antwort 24.06.2011 von Max Stadler FDP

Sehr geehrter Herr Rothe,

Vielen Dank für Ihre interessante Frage.

Ich muss mich dazu selber erst kundig machen und melde mich dann wieder bei Ihnen.

Einstweilen beste Grüße

Ihr

Max Stadler

Portrait von Annette Schavan
Antwort 06.07.2011 von Annette Schavan CDU

(...) Da mit dem Bachelor bereits ein berufsqualifizierender Abschluss erreicht wird, ist die Wahrscheinlichkeit umso größer, mit einem Masterabschluss einen angemessenen Erwerbseinstieg zu schaffen, so dass der Darlehensanteil am BAföG problemlos zurückgezahlt werden kann. Sollte dies aus verschiedenen Gründen nicht möglich sein, gibt es noch die großzügigen Freistellungsmöglichkeiten, die für die BAföG-Rückzahlung bei geringen Einkünften vorgesehen sind. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 11.07.2011 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Auch neuere Studien haben Cannabis nicht als unbedenklich bewertet, vielmehr wird auf eine Reihe akuter und langfristiger Risiken des Cannabiskonsums hingewiesen. Danach kann Dauerkonsum zu ernsthaften körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen führen. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 27.06.2011 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Verletzungen und andere Krankheiten davon tragen. Terrorismus kann man niemals mit Krieg wirksam bekämpfen. Es entsteht neuer Hass und damit neue Bereitschaft zum Terrorismus. (...)

Antwort 06.07.2011 von Torsten Staffeldt FDP

(...) ich teile Ihre Sichtweise und habe Frau Koch-Mehrins Rückzug aus dem Ausschuss zur Kenntnis genommen. (...)

Portrait von Reiner Deutschmann
Antwort 18.07.2011 von Reiner Deutschmann FDP

(...) Ihre Frage, in der Sie einen scheinbaren Widerspruch aufwerfen, lässt sich einfach erklären. Nicht jeder ALG2 Empfänger ist auch arbeitslos gemeldet. Es gibt eine Anzahl von Arbeitnehmern, die zwar arbeiten, denen aber der für die Arbeit gezahlte Lohn nicht zum Leben reicht. (...)