Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sven Giegold
Antwort 04.06.2009 von Sven Giegold BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gesundheitspolitik wird weitesgehend auf nationaler Ebene gemacht. In Deutschland setzten sich die Grünen für eine Bürgerversicherung und das Ende der Zweiklassenmedizin ein. Ausgeführt haben wir dies in unserem Bundestagswahlprogramm, den entsprechenden Absatz finden sie unten. (...)

Frage von Rainer K. • 10.05.2009
Frage an Uwe Schummer von Rainer K. bezüglich Recht
Portrait von Uwe Schummer
Antwort 25.05.2009 von Uwe Schummer CDU

(...) auch ich war von dem Vorschlag einer Arbeitsgruppe, Paintball zu verbieten, überrascht. Der Amoklauf in Winnenden hatte andere Ursachen. Das habe ich auch zuständigen Fraktionsmitgliedern gesagt. (...)

Antwort 10.05.2009 von Jan Giesel ÖDP

(...) Ich gebe gerne zu, daß mir die heutige allein an Profitmaximierung orientierte Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung zuwider ist und ich diese langfristig ändern möchte. (...)

Portrait von Astrid Helbig
Antwort 13.05.2009 von Astrid Helbig FREIE WÄHLER

(...) Daraus ergibt sich aber auch das die EU hier einen erhöhten Harmonisierungsbedarf hat und ihn stärker kontrollieren muss, was bisher anscheinend nicht passiert. Aus der Wirtschaftsunion muss endlich auch eine Sozialunion, mit ähnlichen Mindeslöhnen und Sozialstandards werden. (...)

Frage von Christian H. • 10.05.2009
Frage an Jörg Tauss von Christian H. bezüglich Recht
Portrait von Jörg Tauss
Antwort 11.05.2009 von Jörg Tauss Einzelbewerbung

(...) Die denken, vor der Wahl das richtige Stammtisch-Thema im Land gefunden zu haben und missbrauchen so den Missbrauch der Kinder. Die Petition der 50.000 ist deshalb beispielsweise die richtige Antwort. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 08.06.2009 von Guido Westerwelle FDP

(...) Für die Freien Demokraten und mich ganz persönlich ist klar: Menschen, die sich konsequent der Arbeit verweigern, haben in unserem Land das Recht auf Faulheit, sie haben aber kein Recht darauf, dass die Allgemeinheit dafür aufkommen muss. Ebenso klar ist, dass im sozialen Rechtsstaat niemand verhungern darf. (...)