
Antwort 19.08.2005 von Marianne Tritz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Sehr geehrter Herr Harms,

Sehr geehrter Herr Harms,
Sehr geehrter Herr Stodte,

Sehr geehrter Herr Harms,

Es sollte selbstverständlich sein, als Bundestagsabgeordneter alle Hebel in Bewegung zu setzen, um existenzbedrohten Unternehmen im eigenen Wahlkreis politisch zu helfen und neue Unternehmen dort anzusiedeln.
Bin ganz Ihrer Meinung.