Fragen an Caren Lay

DIE LINKE | Abgeordnete Bundestag
Profil öffnen

Ergebnisse filtern

Anwenden Schließen

Sie sehen 7 Fragen.

Sie sehen 7 Fragen

Sortierung: nach Datum der Frage

# Umwelt 7Jan2019

(...) Gibt es zum Verbot der Sylvesterknallerei für Privatpersonen Vorschläge Ihrer Fraktion? (...)

Von: Tvfryn Jnyx

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) Tatsächlich gibt es immer wieder Umfragen, die eine hohe Ablehnung des Silvester-Feuerwerks belegen. (...) Auch die Feinstaubbelastung in einigen Stadtvierteln ist über einige Stunden in der Nacht erheblich. (...)

# Familie 13Juni2018

(...) 2. Automatische geteilte Sorge ab Geburt für unverheiratete Paare Die Sorgerechtsregelung bei unverheirateten Paaren ist für Männer sehr nachteilhaft. (...)

Von: Fnzv Njnq

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) #1. Der "Umgangsboykott" ist zwar in Deutschland nicht im Strafgesetzbuch als Straftatbestand normiert, allerdings sieht § 89 ähnlich wie das französische Recht vor, dass bei der Verletzung von Umgangsregelungen als letztes Mittel auf Antrag des anderen Elternteils Ordnungsmittel in Form von Ordnungsgeld bis zu 25.000 € und für den Fall, dass das Ordnungsgeld nicht beigetrieben werden kann oder die Anordnung von Ordnungsgeld keinen Erfolg verspricht, sogar Ordnungshaft angeordnet werden kann. (...)

# Frauen 14März2018

(...) Ich möchte allerding nocheinmal nachhacken und Sie fragen ob Sie glauben es seinen kann das zumindestens teilweise - bei einigen Dingen die als Diskriminierung gegen Frauen wahrgenommen werden könnten - genetische Faktoren AUCH eine gewisse Rolle spielen könnten? (...)

Von: Zvpunryn Jntare

An:
Caren Lay
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Jntare,

ich habe Ihnen bereits zweimal ausführlich geantwortet und Ihnen meine Position...

# Frauen 12März2018

(...) Testosteron steigert den Antrieb, die Aggression und macht stressresistenter, meinen Sie also das die Hormone hier einen gewissen Einfluss darauf haben das mehr Männer als Frauen in Führungspositionen vertreten sind? (...)

Von: Zvpunryn Jntare

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) Ich kann mich nur wiederholen: Jeder Mensch, egal welchen Geschlechts, muss die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten haben. Wo es Diskriminierung und Ungleichheit gibt, müssen diese im Sinne der Gleichberechtigung aller Bürgerinnen und Bürger beseitigt werden durch Gesetze und Regelungen, aber auch Förderung von Benachteiligten und gesellschaftliche Veränderung. (...)

# Frauen 10März2018

(...) Und was halten Sie von dem Fakt das sich der GenderPayGap weitestgehend durch Strukturunterschiede erklären lässt - und auch durch den Fakt das Frauen häufiger als Männer Berufe wählen die ein geringeres Gehalt zahlen - und der GenderPayGap somit de facto nicht existiert oder zu Mindest signifikant geringer ist als er oft propagiert wird? (...)

Von: Zvpunryn Jntare

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) Selbst wenn man herausrechnet, dass Frauen mehr Teilzeit und in schlechter bezahlten Branchen arbeiten, liegt die Lohndifferenz immer noch bei sechs bis acht Prozent, andere Quellen sagen 14. Nicht zuletzt übernehmen Frauen den größten Teil der (schlecht oder gar nicht bezahlten) Care-Arbeit, also Tätigkeiten, bei denen Menschen für andere Menschen sorgen, wie zum Beispiel Hausarbeit, Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. (...)

# Gesundheit 7März2018

(...) Sind die hohen Krankenkassenbeiträge plus Zusatzbeiträge überhaupt gerechtfertigt, wenn keine ausreichende Leistung mehr dahinter steht, sondern das Geld auf Halde gelegt wird? (...)

Von: Pynhqvn Whewnam

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) In Lauta standen zeitweilig 1600 Patienten ohne hausärztliche Versorgung da, nachdem eine Praxis altersbedingt geschlossen wurde. In Bischofswerda wurde auf Grund von Personalmangel die Geburtenstation geschlossen, weil ein zweiter, nötiger Facharzt für den Betrieb nicht zu finden war. (...)

Sehr geehrte Frau Lay,

welche wohnungspolitische Position beziehen Sie zur Freistellungspraxis bei Sozialwohnungen?

Hier ein...

Von: Ovetvg haq Ervauneq Trefgzrvre-Unytznaa

An:
Caren Lay
DIE LINKE

(...) Trotz des massiven Mangels bezahlbaren Wohnraums, der sich längst nicht mehr nur auf einzelne "begehrte Innenstadtlagen" beschränkt, geben manche Städte nach wie vor günstige Wohnungen aus der Hand, die zuvor mit viel finanziellem Aufwand gefördert wurden. Statt den eklatanten Mangel an bezahlbarem Wohnraum durch mehr Sozialwohnungen entgegen zu treten, wird die Lage auf dem Wohnungsmarkt verschärft. (...)