Beteiligung der Bundeswehr an EUFOR-Einsatz Zentralafrika

Mit großer Mehrheit hat der Bundestag die Entsendung deutscher Truppen in die Zentralafrikanische Republik beschlossen. Die Linke stimmte gegen den Antrag.

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Dafür gestimmt
513
Dagegen gestimmt
59
Enthalten
3
Nicht beteiligt
55
Abstimmungsverhalten von insgesamt 630 Abgeordneten.

Das Mandat umfasst die Durchführung strategischer luftgestützter Verwundetentransporte sowie die Planung, Führung und Unterstützung der Mission.

In dem Antrag der Bundesregierung wird ausdrücklich erwähnt, dass die Anwendung militärischer Gewalt im Mandat inbegriffen ist. Die einsatzbedingten Zusatzausgaben des bis zum 28. Februar 2015 laufenden Mandates betragen rund 12 Mio. Euro.

Der Antrag wurde mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen angenommen, die Linke stimmte mit Nein.

Kommentare

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Pfui zum Ja für einen Vernichtungskrieg, auch wenn das deutsche Tradition ist.

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Solange es nur verwundetentransport ist, ist ja alles gut. das militär hat nunmal die Kapazitäten die für humanitäre hilfe notwendig sind.

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