Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Mali

26 Jan 2017

Der Bundestag hat eine Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Mali beschlossen. Als einzige Fraktion stimmte die Linke geschlossen gegen den Regierungsantrag.

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Dafür gestimmt
498
Dagegen gestimmt
55
Enthalten
3
Nicht beteiligt
74
Abstimmungsverhalten von insgesamt 630 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

23.05.2014
Rentenpaket Zur Abstimmung Ja 459 Nein 64
28.11.2014
22.09.2016
11.11.2016
25.11.2016
Haushalt 2017 Zur Abstimmung Ja 458 Nein 115
24.03.2017
08.06.2017
30.06.2017
Ehe für Alle Zur Abstimmung Ja 393 Nein 226

Kommentare

Die Feiglinge die dem Einsatz zugestimmt haben, müssten noch am Tag der Abstimmung zum Einsatz nach Mali, in den Irak und nach Afghanistan an die Front geschickt werden. Die letzten 200km zu Fuß versteht sich. Da würden die anders abstimmen. Die andern an die Front schicken, das hatten wir doch schon mal. Lauter Drückeberger, sie selber bleiben am Sofa hocken und die andern in den Tod schicken.

Alle die zugestimmt haben sofort zur Bundeswehr einziehen und hinschicken. Früher sind die Heerführer voraus marschiert. Das wäre doch sicherlich zu begrüßen. Eigentlich wäre hier eine Volksabstimmung von Vorteil. Sollten wir einführen, damit die zuständigen auch wissen wie das Volk, das sie eigentlich vertreten, denkt.

Früher waren deutsche Soldaten an Völkermord beteiligt und weltweit dafür berüchtigt, heute helfen sie weltweit mit Völkermorde u. ä. zu verhindern und werden dafür geschätzt. Die Stalinisten der Linken säuseln von Frieden und vergessen ihre eigene Kriegsvergangenheit z.B. in Afhganistan. Unterlassene Hilfeleistung z.B. in Mali bedeutet Mitverantwortung für Terror und Völkermord. An den Pseudofriedensfloskeln der Linken klebt Blut.

Ich kann dem Zustimmungsverhalten des Herrn Petzold nur zustimmen. Doch sollte er für mindestens 6 Monate an der unmittelbaren Front zu diesem Kriegseinsatz verpflichtet werden. Kann sein, dass dann seine Unterwäsche nicht ausreicht - aber andere ins Feuer schicken ist eine einfache Praxis.

Es sollten von den Jungen Reservistenverein, die in ihrer Freizeit Lehrgänge der Bundeswehr unterziehen um Befördert zu werden und so tun, dass die Bundeswehr im Innern schon vollzogen ist. Die jährlich dann Gedenkschießen veranstalten die ehemaligen Waffen SS Mitglieder gewidmet ist.

Wie kommt es, dass aus Hamburg KEINE EINZIGE STIMME kommt gegen die weitere Beteiligung an einem hauptsächlich durch die koloniale Vergangenheit (Französisch-Sudan, République Soudanaise) erklärbaren Krieg? Nachwirkungen des ehedem in Hamburg hochgeachteten geistigen Vaters des Nationalsozialismus und Kolonialkriminellen Carl Peters?

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