Wendelin Wintering

| Kandidat Niedersachsen
Wendelin Wintering
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Jahrgang
1945
Wohnort
Freren
Berufliche Qualifikation
Kaufmann / Molkereimeister
Ausgeübte Tätigkeit
Immobilien Makler / Unternehmensberater
Wahlkreis

Wahlkreis 80: Lingen

Wahlkreisergebnis: 3,4 %

Parlament
Niedersachsen

Die politischen Ziele von Wendelin Wintering

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zunächst ein Vorwort: Unser Land hat sich dramatisch verändert und so haben sich auch meine Ziele geändert. Die Veränderungen in unserem Land passierten nicht über Nacht, sondern über zwei Jahrzehte, in hunderter kleiner Schritte. Manches passierte im Verborgenen, das Meiste aber direkt vor unseren Augen und dennoch haben viele es erst zu spät oder garnichts bemerkt.

Heute ist aus einem Rechtsstaat ein Linksstaat geworden, aus einer starken D-Mark ein schwächelnder Euro, aus einem Babyboom eine katastrophale demograpische Entwicklung, aus einer europäischn Gemeinschaft eine Schuldenunion, aus unserem Sozialsystem die Quelle eines bedingungslosen Grundeinkommens für unqualifizierte Einwanderer, aus sicheren Renten wurde die sichere Gewißheit, dass vir die Hälfte unserer Bevölkerung in die Altersarmut schichen werden, aus neutralem Journalismus ist eine immer dreistere Tendenzberichterstattung geworden.

Ein neues Ziel gesetzt! Und dieses Ziel kann nur sein, die dafür Verantwortlichen abzulösen und aus ihren Ämtern zu entfernen. Das Ziel muss sein, die mediale Volksverdummung zu entlarven und jenseits politischer Korrektheit die Realitäten zu benennen und zu diesen Realitäten gehört eben auch, dass die Einwanderer, die zu uns kommen leider eben nicht überwiegend aus Ärzten und Facharbeitern bestehen, sondern zu einem nicht unerheblichen Teil aus Analphabeten. - Dazu gehört, dass Einwanderer aus Nordafrika keinesfalls Asylsuchende, sondern illegale Einwanderer und Wirtschaftsmigranten sind.

Deshalb stehe ich für eine neue politische Botschaft und diese Botschaft lautet: Dies ist unser Land. Genau wie den Australiern Australien gehört. Dieses ist das Land der Deutschen. Und in diesem Land wird nach unseren Regeln gespielt. Und nach unseren Regeln gibt es weder eine Burka, Kinderehen, 'No-Go-Areas' oder Parallelgesellschaften. Nach unseren Regeln gibt es eine Gleichstellung von Mann und Frau und Sicherheit und Ordnung für die Bürger.

Aus all diesen Gründen, meine Damen und Herren, brauchen wir weit mehr, als eine starke Opposition. Wir brauchen einen politischen Neuanfang. Wir brauchen einen intellektuellen Funken, der überspringt in die Köpfe und in die Herzen der Menschen, so dass sie erkennen, dass es nicht Altparteien, die Linken und die Grünen sind, die ihre Interessen vertreten, nicht diejenigen, die auf Demonstrationen skandieren: Deutschland verrecke, sondern wir es sind, die Partei der arbeitenden Menschen, die Partei der Mittelschicht, die "Alternative für Deutschland".

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Danke!

Wendelin Wintering

Weitere ausdrücklichen Ziele, Kommentare und Themen:

Wirtschaft / Finanzen / GEZ - Arbeitswelt /Soziales / Rente - Land- und Forstwirtschaft - Förderung junger Familien / Gleichberechtigung - Steuern / Euro / Banken - Infrastruktur - Bildung - Inneres und Justiz / Sicherheit und Ordnung / Verteidigungspolitik - Energie / Klima / Umweltpolitik - Recht / Demokratie / Freiheit / Souveräner Staat / Europa - Einwanderung und Asyl / Grenzen / Wehrpflicht / Integration / Islam

 

Wirtschaft - Finanzen - GEZ

Die soziale Marktwirtschaft kombiniert das Prinzip der Freiheit mit dem sozialen Ausgleich und ist der Kern der erfolgreichen deutschen Wirtschaftsentwicklung. Der Staat setzt den geeigneten Rechtsrahmen und verhindert wettbewerbsgefährdende Machtkonzentrationen.

Meine Ziele: Die Reduzierung der Lohnnebenkosten, die Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Entlastung des Mittelstandes, besonders durch die Entlastung der bürokratischen Vorgaben, die Senkung der Grunderwerbssteuer, GEZ- Zwangsbeitrag abschaffen, Finanzierung eines Staatsfernsehens mit einem Info- und einem Familienkanal aus Steuermitteln, Entwicklung eines Maßnahmenkataloges zwecks Ausgleich des Landeshaushaltes, Einführung des Straftatbestandes für 'Steuerverschwendung', die Erhaltung und Herstellung wichtiger Infrastruktur, insbesondere schnelles Internet, die Sanierung maroder Straßen und der Erhalt von Gebäuden und hier besonders den denkmalgeschützten Altbauten und das "Öffnen neuer Fässer" mit über Jahre nicht absehbaren Folgekosten muss ein Ende haben.

 

Arbeitswelt - Soziales - Rente

Durch eine Anpassung der Arbeitslosenstatistik wird der Eindruck eines dauerhaften Sinkens der Arbeitslosikeit erweckt. Dies entspricht jedoch nicht der Realität. Die heutigen Eingliederungs- und Qualifizierungsmaßnahmen gehen am Arbeitsmarkt vorbei und sind tatsächlichen Arbeitsmarkterfordernissen anzupassen.

Von unseren deutschen Sozialsystemen sollen in erster Linie diejenigen profitieren, die es auch tragen.

Ziele:

Qualifikation statt Alimentation stoppt Langzeitarbeitslosigkeit, wir sprechen uns für einen Mindestlohn aus und fordern überdies, den Bezug von ALG I an die Dauer der letzten Beschäftigung zu koppeln, für langjährige Beschäftigte ein erhöhtes ALG 2, Entwicklung flexibler und familienfreundlicher Arbeitszeiten, Stop der Aushöhlung des Sonn- und Feiertagsschutzes - keine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten, Berücksichtigung der Lebensarbeitszeit bei der Grundsicherung im Alter, die Sicherstellung wohnortnaher ärztlicher Versorgung, der Altersarmut ist entgegenzuwirken; Wohnungsangebote bereitstellen (Seniorenwohnungen, betreutes Wohnen oder Pflegeeinrichtungen), Weiterentwicklung der Hospizarbeit, Begrenzung befristeter Verträge auf 15% der Belegschaft, Stop dem Mißbrauch von atypischen Beschäftigungsverhältnissen wie Leih-, Zeit- und Werkverträgen; gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, wir fordern soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auch für Geringverdiener, Mitnahme der Bürger im zeitalter 4.0 Digital - wir brauchen soziale Sicherungssysteme - etwa ein Solidargemeinschaftssystem - was spricht dagegen? - Der Faktor Arbeit allein wird nicht mehr funktionieren - auch für die Altersvorsorge brauchen wir neue Regeln - flexibel - mit weniger Regeln, und nicht zuletzt - die stärkere gesellschaftliche Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit.

Rente - Gerechtigkeit ist Arbeit und eine faire Rente! Die Eurokrise gefährdet alle Formen der Altersorsorge durch Überschuldung und minimale Zinsen. Die Rente ist der Lohn für ein arbeitsreiches Leben - und kein Almosen. Damit das so bleibt, kämpft die AfD gegen die desaströse Zinspolitik der EZB ebenso wie gegen die Ausplünderung der Sozialkassen durch die Politik der Massenzuwanderung. - Arbeit muss sich lohnen. Wer Kinder groß zieht, soll durch ein Familiensplitting steuerlich entlastet werden und muss auch mehr Rente bekommen als jemand, der kaum oder nie sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. -  Wir bevorzugen ein Rentenmodell, dass, Pensionen nach 45 Jahren abschlagsfrei ermöglicht. Zudem sehen wir eine Rentenerhöhung für Eltern je nach Umfang der Erziehungszeiten vor. - Als Alternative für Deutschland sind wir die einzige Partei, die den Mut hat an den bestehenden Sozialsystemen nicht herumzuflicken, sondern tragbare, zukunftssichere Konzepte anzubieten. - Die Rente ist nur eine Säule unseres Sozialsystems. Wir haben weitere Säulen, wie die Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung in einem Sozialpaket eingebunden. - Für uns bei der AfD ist eine Sache des Anstands, den Menschen, die für die Erhaltung der Gesellschaft und des Gemeinwohls sorgen, wieder eine Perspektive für die Zukunft zu geben und die Sorgen um ein menschenwürdiges Leben im Alter zu nehmen.

Ziele:

Einheitsrente für alle - alle zahlen ein! - Langfristige Garantie der Höhe der Renten - Stärkere Berücksichtigung der Kinder bei der Rentenberechnung. - Zur Sicherung des Lebensstandards im Alter 70% Rente vom letzten Nettoverdienst - Ohne Wenn und Aber!

 

Land- und Forstwirtschaft

Dieser Berufsstand befindet sich in einer strukturellen Dauerkrise. Jeden Tag muss ein dutzend unrentabler kleinerer Betriebe aufgeben. Die Globalisierung und Marktliberalisierung kämpft um Absatzmärkte und faire Preise.

Ich stehe für eine gesunde, bäuerliche Landwirtschaft, möchte eine Stärkung der mittelständischen Betriebe und will den wirtschaftlichen Verdrängungswettbewerb bei Landwirten mindern und entspannen. - Außerdem ist es von größter Wichtigkeit, auch auf dem Lande, den flächendeckenden Breitbandausbau, das schnelle Internet zu realisieren. In Freren sind wir da Vorreiter. Zurzeit wird flächendeckend Glasfaser verlegt und die landwirtschaftlichen Bereiche werden durch Richtfunk bedient. - Um eine möglichst vielfältige Landwirtschaft zu bewahren muss es das Ziel sein, die mittleren Betriebe in unserer Region zu erhalten und keine Förderung industrieller Landwirtschaft zuzulassen. Außerdem ist die Größe der Ställe durch ein Raumordnungsprogramm zu regulieren. - Natur- und Landschaftsschutzgebiete sind wertvoll, jedoch darf ihre Ausweitung und Neuschaffung nicht zu einer Existenzbedrohung für die Landwirte werden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die EU über unseren heimischen Naturschutz bestimmt. Dieses Recht fordern wir für die Bürger unserer Region ein. - Die Finanzpolitik muß den Landwirten mehr steuerfreie Rückstellungen ermöglichen, und die EU sollte die Sanktionen gegen den wichtigen Absatzmarkt Russland beenden. - Ich stehe für die Erhaltung und Verbesserungen unserer Umwelt, ohne Einflußnahme durch ideologisch geprägte Vereine und Verbände (Tierschutzverbände, Tierrechtler wie Peta usw.). Neutraler Sachverstand und Menschenverstand sind meist die besseren Berater. - Und: Es muss Schluß sein damit, den Ruf der Bauern durch ideologische Forderungen und überzogene Schuldzuweisungen zu ramponieren. Sie sind weder Tierquäler noch für den Klimawandel verantwortlich, noch für alle Grundwasserbelastungen oder Bodenverschmutzungen. Umstellungen in der landwirtschaftlichen Produktionsweise brauchen Zeit und können nicht per Verordnung schlagartig erfolgen. Wenn es schon das Wetter nicht ist, zumindest die Politik muß für die Landwirte verläßlicher werden.

 

Förderung junger Familien / Gleichberechtigung

Die Familie ist die Keimzelle und die Basis unserer Gesellschaft und Kultur. Sie vermittelt Werte wie Fürsorge, Liebe, Solidarität, Respekt und Menschlichkeit. Unsere Familienpolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Familien. Intakte Familien sind der Kern unserer Gesellschaft. Ich bekenne mich zum klassischen Familienmodell, bestehend aus Vater, Mutter und Kind/-ern. Wir ermutigen junge Menschen zur Familiengründung. Ehe- und Kinderlosigkeit sind kein Zukunfsmodell. Daher kämpft die AfD für den Erhalt der Familien und eine Willkommenskultur für Kinder. Nur wenn Kinder nicht als Karrierehemmnis oder wirtschaftliches Risiko gesehen werden, wird auch die Zukunft der Familie gesichert. - Daher stellen wir uns auch entschieden gegen das pseudowissenschaftliche "Gender-Mainstreaming". Es widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen und stellt Ideologie über die Natur. Der Steuerverschwendung durch die sogenannte "Gender-Forschung" ist ein Riegel vorzuschieben. - Als meine besondere Pflicht betrachte ich den Schutz und die Unterstützung junger Familien. Ich bin gegen die Ehe für alle. Um den Familien den Weg ins eigene Heim zu erleichtern, soll ein Finanzierungsmodell eingerichtet werden, bei dem sie ein zinsloses Darlehen in Höhe von biszu 50% der Bau- und Grunderwerbskosten erhalten.

Ziele:

Echt Wahlfreiheit bei der Betreuung der Kleinkinder - Unterstützung der Kommunen beim Ausbau von Krippen und Kitas - Einführung eines Erziehungsgehaltes - Förderung von Initiativen zwecks Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Tatsächliche Gleichberechtigung und Aufhebund der Quotenregelungen - Förderungs des sozialen Wohnungsbaus - Zinsloses Darlehen von bis zu 50% der Bau- und Grunderwerbskosten.

 

Steuern / Euro / Banken / Staatsfinanzen

Wir fordern die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7% - kleine und mittlere Betriebe sollen Entlastungen durch einen höheren Grundfreibetrag zu spüren bekommen. Zudem möchten wir die Vermögenssteuer einführen und die Erbschaftssteuer abschaffen. - Außerdem ist der Euro zu überdenken und eine Parallelwährung darf kein Tabu sein. - Das Bargeld muss uneingeschränkt erhalten bleiben. Ein Bargeldverbot ist ein Angriff auf die Freiheit und die Eigentumsrechte. Wir möchten Konzepte entwickeln für ein besseres Geldsystem und lehnen die durch die EZB betriebene Bankenrettung und Staatsfinanzierung auf Kosten der deutschen Bevölkerung ab. - Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts. Der Bürger muß verstehen können, warum er in welcher Höhe besteuert wird.

Ziele:

Erhalt des Bargeldes - Vollständige Transparenz bei den Banken - Keine Bankfinanzierung und Staatsfinanzierung auf Kosten der deutschen Bevölkerung - Drastische Vereinfachung des Steuerrechts - Abschaffung der Erbschaftssteuer - Senkung der Mehrwertsteuer.

 

Infrastruktur

Die Infrastruktur in Niedersachsen ist aus politischen Gründen seit Jahrzehnten unterfinanziert. Nach jahrelangen Einsparungen ist ein substanzgefährdender Investitionsstau eingetreten. Die Reparatur, der Werterhalt und die Beseitigung von Engpässen im Straßennetz hat im Verkehrsbereich Vorrang vor Neuprojekten. - Wir fordern freie Fahrt für freie Bürger. Ich bin strikt gegen verkehrspolitische Schikanen und lehne alle Beschränkungen außer denen zur Verkehrssicherheit ab. Bestehende Maßnahmen müssen auf ihren tatsächlichen Nutzen hin geprüft werden.

Ziele:

Erhalt und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur - Verkehrsüberwachung soll Gefahren reduzieren und nicht Haushaltslöcher stopfen (Blitzer) - einheitliches Nahverkehrs-Tarifsystem - Freie Fahrt für freie Bürger

 

Bildung

Ich stehe für traditionelle Werte. Nur durch eine adäquate Leistungsorientierung können Menschen ihre Stärken herausbilden und ihre Schwächen überwinden. Daher müssen Schüler und Studenten alters- und begabungsgerecht an den Leistungsgedanken herangeführt werden, um ihr Leben eigenständig gestalten zu können. - Schulpflichtige Kinder sollen die Wahl haben zwischen den Angeboten eines mehrgliedrigen Bildungssystems. Auch Sonderschulen sollen weiter erhalten bleiben, also ein differenziertes Schulsystem, dasdem unterschiedlichen Leistungsvermögen der Schüler gerecht wird. Für Schüler mit Migrationshintergrund sind besondere Fördergruppen einzurichten. Sprachförderung ist das erste große Ziel! - Wir wollen unser Credo: "vermittlung des Fachwissens als zentrales Anliegen der Schule" machen. - Die duale Ausbildung in Unternehmen und staatlichen Berufsschulen ist ein Erfolgsmodell. Berufliche Fach- und Meisterschulen müssen als tragende Säulen der beruflichen Bildung und des lebenslangen Lernens erhalten und gestärkt werden. Diese klassische Berufsausbildung ist zu stärken und zu fördern. - Ich trete dafür ein, massive Investitionen auch im kommunalen Bereich bereitzustellen, um den Engpaß der qualifizierten Facharbeiter für die heimische Wirtschaft zu beseitigen. Es ist unsinnig, Facharbeiter aus Entwicklungsländern abzuwerben und den Fortschritt dieser Länder dadurch zu untergraben. - Außerdem bin ich dafür, die Bachelor- und Masterstudiengänge durch die Rückkehr zu Magister- und Diplomstudiengänge zu ersetzen.

Ziele:

Beibehaltung und Ausbau des mehrgliedrigen Schulsystems - Bildung von leistungshomogenen Lerngruppen - Inklusionskonzept als ideologischen Irrweg stoppen - Klassenstärke verringern - Neunjährige Schulzeit an Gymnasien, G8 auf freiwilliger Basis - Bundesweit einheitliche Bildungsstandards - Bildung als Kernaufgabe der Familie - Qualifizierte Berufsausbildung ermöglichen - Jugendarbeit der freien Träger stärken und finanziell unterstützen - altersgemäße Sexualerziehung ohne Gender-Ideologie - Anerkennung von gesellschaftlichen Engagemnt in Vereinen - Freiheit in Wissenschaft und Forschung - Rückkehr zu bewährten Diplom- und Staatsexamenstudiengängen.

 

Inneres und Justiz / Sicherheit und Ordnung / Verteidigungspolitik

Die Polizei muss signifikant personell und aus-rüstungstechnisch gestärkt werden, um die Aufklärungsquote bei Verbrechen zu steigern. Durch erhöhte Polizeipräsenz auf der Straße kann das Sicherheitsgefühl der Bürger wiederhergestellt werden. Grundsätzlich will ich mich dafür einsetzen, die Sprechzeiten der Polizeistationen im Land Niedersachsen auszuweiten und personelle Engpässe zu beheben. - Auf die drastisch steigenden Einbrüche muss mit mehr Präsenz reagiert werden. Das "Kaputtsparen" der Polizei muss ein Ende haben. - Vor allen Dingen muss es mehr Rückendeckung für die Polizisten geben. Wir dürfen sie nicht im Regen stehen lassen. Sie halten die Haut für uns hin, sie vertreten uns, sie sind die Executive und müssen mit den notwendigen Vollmachten ausgestattet werden.

Ziele:

Mehr Polizeibeamte auf die Straße - Verstärkter Einsatz von Schnellverfahren bei Straftaten mit klarer Beweislage - Einreise von IS-Rückkehrern verhindern - Besserer Schutz der Polizisten - Schluss mit der Unregierbarkeit der Städte und totalem Machtverfall, der Gewalt und Respektlosigkeit auf den Straßen - Schluss mit wachsender Kriminalität - Schluss mit Gutmenschen mit vollstem Verständnis für Kriminelle - Schluss mit der Aufweichung der staatlichen Rechtsordnung - Schluss mit "No-Go-Areas" fur uns Normalbürger - Schluss mit Parallelwelten und Angsträumen (rechtsfreie Räume) - Starke Rückendeckung den Polizisten!

Verteidigungspolitik

Bundeswehr stärken, erneuern, sanieren! - Schutz der eigenen Grenzen sicherstellen.- Aggression gegen Russland dient nicht der Sicherheit Deutschlands.

 

Energie / Klima / Umweltpolitik

Sie kennen die "German Angst"! Klimapriester, Medien und Politiker haben die Angst vor der Klimaschutzkatastrophe geschürt und die Illusion erzeugt, dass allein Kohlendioxyd das Klima kontrolliert. Wir fühlen uns schuldig und denken, dass nur wir die Welt retten können, wenn wir einfach den Klimaknopf - nämlich das Kohlendioxyd - auf Null setzen. Meine Meinung: Was ein fataler Irrtum!

Vergessen, dass im Mittelater es Warmperioden gab, die Temperaturen ähnlich hoch waren oder sogar noch höher - ohne erhöhte Mengen an Kohlendioxyd. Haben wir die Eiszeit vergessen? Wir kleinen Zwerge bilden uns ein, das Klima auf der Welt maßgeblich beeinflussen zu können?? - Selbstverständlich müssen wir die Umwelt schonen, voll dabei, jede Möglichkeit nutzen!

Meine Meinung: Wir sollten nach vorne schauen und uns eingestehen, dass wir das Klima nur minimal beeinflussen können. Aber wir sollten uns auf die Zukunft einstellen, der Klimawandel ist da, keine Frage. Unsere Frage sollte sein: Wie können wir die unausweichliche Klimaveränderung für uns nutzen? Welche Maßnahmen im positiven wie im negativen Sinne müssen getroffen werden. Hier muss die wissenschaftliche Arbeit ansetzen.

Die Energiepolitik muss ideologiefrei, zuverlässig und preiswert sein, um unsere Energieversorgung und Deutschland als Industriestandort nicht zu gefährden. - Wir sprechen uns bzgl. der geplanten 380-KV-Leitung (Hochspannungsleitung) für eine unterirdische Verlegung aus, zumindest in den Bereichen, wo es Konflikte mit den Bürgern geben könnte. Die unüberlegte Energiewende darf für die Bürger nicht mit dem Verlust von Lebensqualität und der Wertminderung ihrer Grundstücke einhergehen. Das EEG-Gesetz muss grundsätzlich überarbeitet bzw. in dieser Form abgeschafft werden. - Fracking und Geothermie sowie deren Vorbereitung lehnen wir ab.

Ziele:

Ideologiefreie Energiepolitik - Überarbeitung bzw. Abschaffung des EEG - Wettbewerb in der Energieerzeugung ohne einseitigen Subventionen - Förderung der erneuerbaren Energien und der Elektromobilität oder anderer umweltschonenden Möglichkeiten (Wasserstoff) - Streichung der Stromsteuer - Unterstützung technischer Innovationen im Energiebereich - Ausbau und besonders Neubauten der Verkehrswege sind unter ökologischen Gesichtspunktn instand zu halten bzw. auszubauen - Höhere finanzielle Anreize für private Gebäudesanierungen - Erhaltung der Kultur- und Naturlandschaften.

 

Recht, Demokratie und Freiheit / Souveräner Staat / Europapolitik

Die Stimme des Bürgers ist der Pulsschlag der Demokratie! - Der verantwortungsvolle und aufgeklärte Bürger ist das Rückgrat der Demokratie. Dieser Bürger zählt auf eine gleichgesinnte Wertegemeinschaft und einen souveränen Rechtsstaat, der seine Grundrechte garantiert. Daher lehne ich die Zersetzung der Nationalstaaten, wie sie die Lissabon-Verträge der EU vorsehen, ab. - Die AfD bejaht ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben. - Wir bestehen auf dem uneingeschränkten Budgetrecht der nationalen Parlamente. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir ab. Wir werden dafür sorgen, dass Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten verlagert werden. - Wir bestehen auf eine Reform der EU um die Brüsseler Bürokratie abzubauen und wir fordern Tranparenz und Bürgernähe. - Wir möchten die EU verschlanken und die Kontrolle durch die europäischen Parlamente stärken. - Als zutiefst demokratische Partei möchte die AfD Volksentscheide nach Schweizer Vorbild einführen. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Direktwahl des Bundespräsidenten, die wir vehement einfordern. - Wir glauben, dass durch die Einbindung der Bürger mittels Volksentscheiden bzw. Bürgerbegehren und einer größeren Transparenz bei politischen Entscheidungen das Vertrauen in die Politik und das politische Engagement wiederhergestellt werden kann.

Deutschland muss ein souveräner Staat sein! Dazu gehört eine gleichberechtigte Stellung innerhalb der NATO kund eine wirkungsvolle eigene Landesverteidigung. Dem internationale Terrorismus muss ebenso entgegegetreten werden wie der Entstehung totalitärer Staaten an der Peripherie Europas. - Zur Sicherung der guten Beziehungen zu anderen Ländern wollen wir auf Nichteinmischung in innere Angelegenheiten pochen. Probleme sind im Rahmen der OSZE und einer reformierten UN zu lösen. Daher verlangen wir auch einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat.

Ziele:

Direkte Demokratie, Volksentscheide - Uneingeschränktes Budgetrecht  - Opferschutz vor Täterschutz - Nationales Recht darf keinem kulturellen Vorbehalt unterliegen -  Forderung nach sachlicher Berichterstattung in den Medien - Souveräner Staat Deutschland.

 

Einwanderung und Asyl / Grenzen / Wehrpflicht / Integration /Islam

Natürlich ist die Freizügigkeit innerhalb der EU das große Plus der Staatengemeinschaft. Es gibt keinen größeren Vorteil den uns die EU bringt. Wir können reisen, arbeiten und Geschäfte machen wo wir wollen. Niemand wird das bestreiten. - Dieser Vorteil verblaßt im Zeitalter der Masseneinwanderung. Armutszuwanderer, die die Freizügigkeit im Schengenraum für sich monatelang nutzen konnten, haben das System auf den Kopf gestellt. - Fördern und fordern, unter diesem Motto hat der Deutsche Bundestag über das Integrationsgesetz beraten. Der Staat macht Flüchtlingen gute Integrationsangebote, erwarte aber auch, dass sie diese annähmen. Eine unbefristete Niederlassungserlaubnis sollten Flüchtlinge nur noch dann bekommen, wenn sie ausreichende Integrationsleistungen vorweisen können.

Wirklich Schutzbedürftige = Asylanten, sollen Schutz erhalten. Doch wer in die sozialen Systeme einwandern will oder gar kriminell wird, darf nicht bleiben. Wir stehen dazu, bei uns bleiben die Grenzen künftig für 'beruflich unqualifizierte Einwanderer' geschlossen.

Der SPD-Kanzlerkandidat Herr Schulz sagte bei einer Rede in Heidelberg im Juni 2016 "Fakt ist: Laut einem aktuellen Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung haben bis zu drei Viertel der Arbeit suchenden Flüchtlinge gar keinen Schulabschluß oder nur eine geringe Schulbildung. Viele sind Analphabeten, selbst in ihrer Muttersprache. Was die Flüchtlinge u. a. zu unsgebracht haben, sind 22 Milliarden Euro Kosten allein in 2016 und eine alarmierend hohe Migranten-Kriminalität". Und unsere Grünen-Dame Frau Göring-Eckardt sagte: "Einwanderung ist eine Erfolgsgeschichte". Fakt ist: Multikulti Einwanderung ist gescheitert, so selbst die Bundeskanzlerin Angela Merkel schon 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen-Union. No-Go-Areas, Parallelgesellschaften und Ghettos prägen das Bild deutscher Großstädte.

jeder Migrant oder Einwanderer, der hierbleiben möchte, muss verpflichtet werden, sich zu integrieren und unsere Werte und Gesetze anzuerkennen. Integration ist Aufgabe der Ankommenden und nicht der Gesellschaft. Die deutsche Staatsangehörigkeit muss mit einer erfolgreichen Integration verknüpft werden.

Die unkontollierte Zuwanderung droht die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Grundlagen Deutschlands und Europas zu zerstören. Sie importiert Konflikte aus den Heimatländern vieler Zuwanderer und fördert das Entstehen von Parallel- und Gegengesellschaften. Sie stellt häufig eine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme dar. - Das Ausnutzen unseres Rechtssystems kann nicht, durch die von ihnen selbst zu verantwortenden zeitlichen Abläufe, ein Bleiberecht erzeugen.

Selbst Otto Schily, ehemaliger Bundesinnenminister äußert sich im Handelsblatt und "bezweifelt grundsätzlich, dass Merkel bei der Öffnung der deutschen Grenzen legitimiert gewesen sei, im Alleinganz zu handeln.... Aber sie geriet sehr rasch mit sich selbst in Widerspruch, als sie erklärte, eine weitere Million Flüchtlinge sei nicht hinnehmbar. Bei ehrlicher Selbstprüfung wird sich die Kanzlerin eingestehen, dass sie politisch nur durch die rigorosen Maßnahmen gerettet worden ist, mit denen süosteuropäische Staaten, vor allem Mazedonien, die Balkanroute geschlossen haben". Meine Ansicht: Europäische Politik kann nicht so funktionieren, dass Deutschland vollendete Tatsachen schafft und dann die Freunde auffordert, die Folgen mitzutragen.

Die Unterbringung der Einwanderer in Niedersachsen ist auch bedingt durch die unermüdlichen freiwilligen Helfer, einigermaßen gelungen. Ich glaube schon, dass in den kommunalen verwaltungen dem Bürgermeiseter, Stadtkämmerer und Sozialamt angesichts der immens steigenden Ausgaben für die zu betreuenden Migranten die Sorge um ihre Stadt oder Gemeinde umtreibt und ich kann mir vorstellen, dass die Verwaltung dabei zunehmend handlungsunfähiger wird. Auch die freiwilligen Helfer stoßen irgendwann an ihr Leistungsgrenze. - Auch ist auf eine konfliktsensible Unterbringung zu achten und zu versuchen, Menschen aus unterschiedlichen Ländern auf verschieden Stockwerke oder eigene Unterkünfte zu verteilen. - Aber gerade jetzt ist es die Aufgabe der Politiker, mit Rückgrat aufrichtig und ehrlich die auftretenden Probleme klar zu benennen und auch unkonventionelle Lösungswege aufzuzeigen.

Der Islam steht nicht über den Gesetzen! - Die AfD steht voll und ganz hinter der Glaubens-, Gewissens und Bekenntnisfreiheit. Doch der Staat muss mit aller Entschiedenheit gegn jeden Versuch vorgehen, unsere Werte und Gesetze zu unterlaufen. Islamische 'Richter' und Vorschriften der Scharia gehören ebensowenig zu Europa wie eine untergeordnete Rolle der Frau oder der 'Ungläubigen'. Nur so kann der Entstehung von Parallelgesellschaften entgegengewirkt werden.

Und meine Damen und Herren, wer sich vom Wahlkampfgeplänkel nicht ablenken läßt, kann es sich an den Fingern einer Hand ablesen: Die nächste Einwanderungswelle rollt schon auf uns zu. Natürlich erst nach der Wahl, wenn die Kanzlerin wieder fest im Sattel sitzt. Angblich sollen bis 2018 mehr als 380.000 Syrer das Recht haben, ihre Familien nach Deutschland zu holen. Eigentlich sollte man erwarten, dass die bislang aufgenommenen "Kriegsflüchtlinge" sind und sollte man da nicht eine "Rückkehrwelle" erwarten. Schließlich wird in Syrien der 'Islamische Staat' gerade verdrängt, in weiten Landesteilen herrscht Frieden, für viele Flüchlinge ist schon der Urlaub in Syrien gebucht, der Wiederaufbau könnte beginnen.

Auch die Rechnung Italiens dürfte ebenfalls spätestens nach dem Wahltag kommen: dann nämlich, wenn Rom seine aus allen Nähten platzenden Aufnahmelager leeren muß und von den übrigen Europäern, sprich vor allem Deutschland, die 'solidarische' Übernahme von Hunderttausender illegal eingewanderter Afrikaner erwartet. Da kommt gleich mal Flankenschutz von der Bundesregierung, die mal wieder prophezeit dramatischen Fachkräftemangel für die nahe Zukunft und das Institut der Deutschen Wirtschaft pocht wie bestellt auf "stärker arbeitsmarktorientierter Zuwanderung".

Was sagt der libanesisch-deutsche Regisseur Imad Karim: "Jeden Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlingen, denen von deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird. Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantilen Zurschaustllungen, nach dem Motto "Schau mal, was mein Flüchtling alles kann!" ... Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht. Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit total entwurzelt in Deutschland ankommen? Warum hilft man den Menschen nicht vor Ort oder hat ihnen rechtzeitig geholfen? ... Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm die Gelder für die syrischen Flüchtlingen in den bereits existierenden Unterkünften kürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht. Warum erstellte das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden, nach Deutschland zu kommen? Warum glaubt die Mehrheit der Gesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung eigentlich bereits abgeschlossen ist, hier resozialisieren zu können? All das ist eine neue Form des Kulturkolonialismus - arrogant, fahrlässig und keinesfalls human. Unsere Eliten warnen uns ständig vor den Rechtspopulisten der AfD, die sie anscheinend in 70 Jahren noch nicht integrieren konnten, aber gleichzeitig sind sie sich sicher, Millionen Menschen, die aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen kommen, integrieren zu können. Dazu sage ich, jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge", soweit Imad Karim.

Ziele:

Rede an die Nation mit der Erklärung durch die Bundeskanzlerin, dass Deutschland keine weiteren Immigranten mehr aufnehmen kann - Schließung der Staatsgrenze für Ausländer ohne Einreiseerlaubnis - Grundgesetzänderung zur Verschärfung des Asylrechts: einfachgesetzliche regelung wie in den meisten europäischen Staaten statt individuellem Grundrechtsanspruch auf Asyl (z. Zt. 250.000 Verfahren gegen den deutschen Staat) - Kriminelle Einwanderer gehören umgehend ausgewiesen - Humanitäre Hilfe für Kriegsflüchtlinge ist unbedingt zu fewährleisten und zu verbessern - Die Entscheidungsdauer über einen Asylantrag ist grundsätzlich zu verkürzen - Alle rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber sind unverzüglich außer Landes zu bringen, sofern sie nicht die entsprechenden Ausreiseaufforderungen freiwillig befolgen. Vollziehbar ausreisepflichtigen Personen dürfen nicht gleichzeitig Anreize zum Bleiben gegeben werden. Unter anderem ist ihre Sozialhilfe umgehend auf ein rechtlich zulässiges Minimum an Sachleistungen zurückzufahren - Asylmißbrauch muss unter Einhaltung der bestehenden Gesetze unterbunden werden - Wir fordern, zukünftig nur noch Sachbezüge als Mittelzuweisung zu billigen! - Zwangseinquartierungen in privatem Wohnraum lehnen wir ab - Wir plädieren für einen Grenzschutz und fordern die Wiedereinführung der Wehrpflicht und damit eine autonome deutsche Sicherheitsstrategie. - Wir fordern Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit - Wir fordern die Zuwanderung zu regulieren und zu reduzieren - Wir fordern Asyl ausnahmslos für Schutzsuchende, nicht für Täter - Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsgesetzes - Kindergeld und Sozialleistungen sind nur für die in Deutschland lebenden Kinder zu zahlen.

 

Weshalb Bürger am 15. Oktober 2017 die AfD wählen sollten:

Der Grund für die heutige Entwicklung liegt meiner Meinung nach hauptsächlich darin, dass die regierenden der heutigen Einheitspartei, der Altparteien, in den vergangenen Jahren den Menschen Geschichte, Tradition, Sinn, Ordnung, Struktur und die Legitimität politischen Handelns genommen und sie durch Chaos, Willkür, eine relativistische Wohlfühltechnik und ein demokratisch nicht legitimiertes, reines Vorbeiregieren am Bürger ersetzt hat.

Wer ohne gesetzliche Grundlage Millionen Menschen z. T. unregistriert ins Land holt, wer ohne demokratische Legitimierung bankrotte EU-Länder mitfinanziert, wer eine für alle Bürger ruinöse Nullzinspolitik der EZB abnickt, wer der Menschen Hab und Gut reisenden Banden ungeschützt überläßt, wer Mißtrauen und Vorsicht gegenüber allem Fremden gleich als Fremdenfeindlichkeit darstellt und nicht schlicht als Überlebensstrategie, der darf sich nicht wundern, wenn die Bürger Politiker der AfD wählen, die zumindest versprechen, ihnen Ordnung, Sicherheit und demokratische Legitimität zurückzugeben.

Vielen Dank! - Wendelin Wintering - Alternative für Deutschland.

Über Wendelin Wintering

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen meinen Lebenslauf vortragen, Ihnen die Möglichkeit geben, mich kennen zu lernen, damit Sie mir vertrauen können. Ja, ich möchte Ihr Vertrauen gewinnen um auch unseren Landstrich, das Emsland und den Bereich Schüttorf im Landtag zu vertreten.

Einbringen in die Landespolitik möch meine Erfahrung, meinen Mut zur Wahrheit, Kreativität und ergebnisorientiertes Denken. Schwerpunkte meiner Arbeit werden sicherlich die Themen Landwirtschaft, Sicherheit und Ordnung, Sozialer Wohnungsbau, Familie, Schulbildung und die Umwelt sein. Aber dazu unter dem Tehme 'Politische Ziele' mehr.

Nun zu mir, sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Wendelin Wintering, 1945 in der Stadt Freren im Emsland geboren und über 45 Jahre mit einer Australierin verheiratet. Wir haben zwei Töchter und zwei Enkelsöhne.

Von Beruf bin ich Kaufmann und Molkereimeister. Ich habe in Haselünne gelernt, in Oldenburg an der Milchwirtschaftlichen Lehr- und Untersuchungsanstalt studiert. Von Oldenburg zog es mich zur Meierei-Zentrale-Berlin - Berlin kennen lernen! - aber ganz entscheidend war auch, meine Einberufung zur Bundeswehr zu verhindern. Damals dachte ich, dass die Zeit bei der Bundeswehr vertane Zeit wäre. Außerdem, in den 60ern, ich muss es gestehen, war es gar nicht "in" zur Bundeswehr zu gehen. Berlin war 'entmilitarisierte Zone'. Bürger Berlins konnten nicht eingezogen werden. Also, ab nach Berlin. So wurde ich Berliner. Meinem Vater paßte das gar nicht, mein Bruder hatte darunter zu leiden. Er verpflichtete sich und ist vor einigen Jahren mit dem Rang eines Oberstleutnants in Rente gegangen.

Etwas sportliche Betätigung tat mir gut. Ich interessierte mich für asiatische Kampfsportarten und trat dem Charlottenburger Judo-Club bei.

Im Molkereiberuf war es damals üblich Auslandserfahrung zu sammeln und für ca. 1 Jahr ins Ausland zu gehen. Durch Beziehungen hatte ich die Möglichkeit nach Lethbridge nach Kanada überzusiedeln um dort Praktika zu machen. Doch es sollte anders kommen. Ich bekam einen Kollegen auf meiner Bude in Berlin, der auch Auslandserfahrungen sammeln wollte. Nach Kanada, nein, mir zu kalt. Wenn du nach Australien gehen würdest, würde ich ja mit dir gehen. Sie glauben es nicht, am nächsten Tag waren wir in der Australischen Botschaft in Berlin. Und, wir wurden gesucht. Australien suchte Molkereifachleute. Drei Monate später wanderten wir per Schiff, der Flavia, nach Australien aus. Tolle Überfahrt, aber schon bald holte uns der Alltag ein und wir kamen in den Zwang der australischen Einwanderungsbehörde, z.B. täglich nachzuweisende 2 Stunden Englisch an Bord, weiter ging es mit täglichem "Australian History". Die Geschichte Australiens, die Migration, die Währung, die Sitten und Gebräuche usw. usw.. So habe ich an eigenem Leib die Einwanderungserfahrungen, die strikten Regularien Australiens kennen gelernt. In Australien angekommen hatten wir keine Probleme in einer Molkerei Arbeit zu bekommen. Eine tolle Zeit in Australien. Eigentlich wollte ich nur ein Jahr bleiben, aber wie das Leben so spielt. Ich lernte meine Frau kennen und blieb, bis mein Vater mich aufforderte zurück zu kommen, sofort den Molkereimeister zu machen und die Molkereibetriebe meines Vaters zu übernehmen. Was ich dann auch tat.

Aber nicht auf direktem Flug-Wege zurück nach Deutschland, sondern über Land per Bus und per Anhalter durch Asien. Von Sidney fuhr ich mit dem Schiff über Darwin, Singapur nach Bangkok, per Flug weiter nach Kalkutta und dann durch Indien, Nepal, Pakistan, Afghanistan, Iran, Türkei, Griechenland, Italien, Österreich zurück nach Deutschland. Den Trip auf dem sog. 'Hippie-Trail' habe ich in einem Buch mit dem Titel "Peace im Puddingshop" beschrieben.

Ich könnte jetzt noch lange über die weiteren Tätigkeiten sprechen, mäöchte mich aber kurz fassen und die Stationen meines Lebens darlegen: Molkereimeister - Mitgeschäftsführer der Molkereien meines Vaters - Management-Zertifikat Frankfurt - Betreiben von Leistungssport (1976 - 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Gelsenkirchen - Karate Taekwondo) - Errichtung eines Steakhauses und einer Milchbar in Friesoythe - dann Fusionierung und Verkauf der Molkereien - Errichtung einer Großdiskothek "Noratlas" in Friesoythe - Verkauf der gesamten gastronomischen Betriebe - Kauf eines Stahlbauunternehmens - Herstellung von Containern für die Abfallindustrie - Verpachtung des Betriebes - zweite Auswanderung mit meiner Familie nach Australien - in Australien 'Chief Executive CEO' einer der größten australischen Molkerei - Rückkehr nach Deutschland - seit 1991 selbständiger Geschäftsführer der Wintering GmbH (Immobilien - Fonds - Unternehmensberatung) außerdem Vorstandsvorsitzender einer Wohnungsbaugenossenschaft.

Politisch war ich viele Jahre in der CDU, Mitglied des Stadtrates und 1. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Freren. 2001 habe ich als Freier, Parteiloser, für den Posten des Samtgemeindebürgermeister, gegen den Kandidaten der CDU kandidiert und ca. 37% der Stimmen auf mich vereinigen können. - Über die Wahlalternative 2013 kam ich dann zur "Alternative für Deutschland", bin dann auch gleich der Partei als Gründungsparteitagsmitglied beigetreten, weil sie genau die Themenschwerpunkte vertrat, auf die ich auch meine Schwerpunkte lege, nämlich Euro, innere Sicherheit, Recht und Ordnung, Familien- und Schul-, sprich Bildungspolitik sowie die Wahrung der Umwelt. - Mit weiteren Mitgliedern der AfD haben wir dann die Kreisverbände "Ems-Weser" und nach der Aufteilung "Ems-Vechte" gegründet und ich war drei Jahre AfD-Kreisverbandsvorsitzender, bevor ich im letzten Jahr für die AfD in den Stadtrat von Freren gewählt wurde. - Nun bin ich von den AfD Mitgliedern auf dem letzten Kreisparteitag für den Wahlkreis 80 Lingen als Direktkandidat für den Niedersächsischen Landtag nominiert.

Ich bin stolz auf mein Vaterland, aber ich schätze mich auch glücklich Europäer zu sein. Ich stehe für ein friedliches und freundschaftliches Zusammenleben der Länder Europas mit den bereichernden und unterschiedlichen Kulturen und der Etablierung einer alternativen politischen Kraft, der "Alternative für Deutschland" als Lösung gegen ein "alternativer weiter so".

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns nachdrücklich gelehrt, dass eine "radikale Vergemeinschaftung" die Realität in Europa völlig verkennt. Es gibt keine europäische Identität oder ein europäisches Staatsvolk oder eine europäische Nation. Wir müssen dieses Europa mit dem Stoff bauen, den wir haben. Und dieser Stoff ist die nationale Demokratie!

Wo wollen wir hin mit unserem Land, unseren Entwicklungsmöglichkeiten, wie gestalten wir das Morgen für uns, unsere Kinder und Enkel? - Es muss doch klar sein: Billig können und wollen wir nicht - wir liefern Qualität und wollen faire Preise für gute Leistung. Unsere Trumpfkarte im internationalen Wirtschaftsspiel ist das Wissen, die gute Nase für neue Tendenzen, Techniken und Trends. Wenn wir immer warten, dass Brüssel alles für alle geregelt oder kaputtgeregelt hat, werden wir den Anschluß schneller verlieren als der Euro entwertet wird.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme. Danke!

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