Fragen und Antworten

Hamburg Wahl 2011
Portrait von Uwe Ralf-Dieter Dulias
Frage an
Uwe Ralf-Dieter Dulias
FDP
Hamburg Wahl 2011
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Uwe Ralf-Dieter Dulias
FDP

Über Uwe Ralf-Dieter Dulias

Ausgeübte Tätigkeit
Medien-Berater
Berufliche Qualifikation
Redakteur
Geburtsjahr
1956

Uwe Ralf-Dieter Dulias schreibt über sich selbst:

Portrait von Uwe Ralf-Dieter Dulias

Ich wohne seit 19 Jahren in Hamburg-Niendorf, bin verheiratet und habe einen Sohn, der in Niendorf aufgewachsen ist.
Unser Stadtteil - einer der schönsten Flecken auf dieser Erde
.
Unsere Stadt - charmant, liebens- und lebenswert. Leider schlecht regiert!
Mein Motto: Nie wieder "Grüne Winter" (da wird mr ganz GALig)! Nie wieder schwarze Löcher!
Mein Leben:

Abitur in Salzgitter

7 Semester Jura-Studium in Göttingen

Volotariat bei der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung

Sportredakteur BILD-Zeitung

Sportchef Hamburger Morgenpost

Stellvertr. Cefredakteur Berliner Kurier

Leiter Lokalredaktion Hamburger Morgenpost

Stellvertr. Chefredakteur Hamburger Morgenpost

Leiter "Die Welt", Regionalredaktion Hamburg und Bremen

Stellvertretender Chefredakteur "BILD" Gesamtausgabe

Gründung DMS, Dulias Media Service. Seit 2001 Berater großer europäischer Verlage wie Gruner+Jahr AG (Deutschland), Blic Press (Serbien), Adevarul Holdung (Rumänien), Free Media Europe (Ukraine), Ringier AG (Schweiz), ddvg (Deutschland), Frankfurter Rundschau Verlags GmbH (Deutschland).

Meine Aufgaben: Die Entwicklung neuer Magazine, Tageszeitungen und neuer Formate z.B. für iPad oder online.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Hamburg Wahl 2011

Angetreten für: FDP
Wahlkreis
Lokstedt - Niendorf - Schnelsen

Politische Ziele

Mein Name ist Uwe Dulias. Ich bin 54 Jahre alt, Vater, verheiratet und seit 19 Jahren Ihr Nachbar. Hier tritt nicht einer aus dem großen Heer der "Berufspolitiker", sondern ein Mit-Bürger an.

Mein Ziel: Bürgerkompetenz in die Bürgerschaft

Als Redakteur, Redaktionsleiter (DIE WELT) und stellv. Chefredakteur (BILD, MOPO) habe ich viele Jahre die Arbeit der Politiker in Hamburg kritisiert, ständig in offenen Wunden gebohrt. Verändert hat sich nicht viel.

Deshalb: Es wird Zeit, etwas zu tun. Für uns alle.

Wie? Sie haben fünf Kreuze – ich fünf Punkte, die mir am Herzen liegen. Gemeinsam können wir Hamburg noch lebenswerter machen.

1. Schluss mit brennenden Autos!

Hamburgs Bürger haben das Recht auf eine saubere und gewaltfreie Stadt. Wir brauchen mehr Kräfte im Polizeidienst, verstärkte Polizei-Präsens an Gewaltschwerpunkten wie Niendorf-Nord oder am Tibarg und zeitnahe Verfahren für brutale Gewalttäter. Solange in Hamburg Autos brennen, fühlen sch die Menschen nicht sicher. Und: Mehr Sauberkeit trägt automatisch zu mehr Sicherheit bei.

2. Weltklasse für unsere Wirtschaft

Hamburg hat das Recht auf einen Spitzenplatz in der Welt. Ich setze mich für den Bau von Zukunfts-Zentren, Technologie- und Innovations-Parks, den Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur und die Entwicklung innovativer Konzepte ein. Zur Stärkung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen brauchen wir in den Bezirken einen eigenen Standort-Manager für die Wirtschaftsförderung, dersich besonders um die Belange der mittelständischen Betriebe sorgt und neue Unternehmen nach Eimsbüttel holt.

3. U-Bahn für ein 1 Euro

Ich bin für einen kimafreundfreundlichen Verkehr durch eine "grüne Welle" für Autofahrer und ein attraktiveres öffentliches Nahverkehrssystem. Warum soll U-Bahn und Busfahren nicht für einen Euro möglich sein? Preise runter, statt Preise rauf! In vielen Weltmetropolen funktioniert das!

4. Saubere Schulen für unsere Kinder.

Ich fordere für unsere Kinder das Recht auf Perspektive, auf eine gute Bildung, eine vernünftige Ausbildung in ordentlichen Schulen. Verdreckte Klos, zu kleine Stühle, sanierungsbedürftige Klassenräume - wir müssen die Schulen reparieren und nicht das System.

5. Offensive für ein besseres Leben

Wir brauchen eine Offensive für mehr Lebensqualität in unserem Stadtteil. Dazu gehören finanzierbares Wohnen - besonders für junge Familien, der Ausbau von attraktiven, bezahlbaren Senioren-Zentren, multikulturelle Begegnungsstätten für alle Altersgruppen und natürlich der Schutz unserer Natur. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Hamburg als erstes Bundesland den Klima- und Naturschutz in seine Verfassung aufnimmt.

Ihr FDP-Direktkandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis 7