Udo Franz
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Frage von Erwin V. •

Frage an Udo Franz von Erwin V. bezüglich Umwelt

Gem. § 40 Abs. 3 BNatSchGes ist auch Rheinland-Pfalz u. a. verpflichtet, gegen das "Indische Springkraut" vorzugehen. Die Problematik, die das "Indische Springkraut" in Rheinland-Pfalz und hier auch besonders in unserer Region und somit also auch in Ihrem Wahlkreis verursacht, sollte Ihnen bekannt sein.

Weitgehend bekannt ist auch, dass unsere derzeitige Landesregierung und hier das MULEWF mit Ulrike Höfken (GRÜNE) als zuständige Ministerin, diese Problematik bisher in keiner Weiße angegangen ist. Müßig, hier alle Versäumnisse der vergangenen Jahre aufzuführen.

Weitere Informationen zu der Springkrautproblematik und dem Verhalten der Landesregierung zu dieser Problematik können Sie auch, soweit noch nicht geschehen, meinem IPOLA-Beitrag entnehmen ( http://www.ipola.de/node/293 ).

"Von Ihnen als Bewerber um ein Landtagsmandat hätte ich gerne gewusst, wie Sie zu der Problematik "Indisches Springkraut" stehen und ob Sie bereit sind, sich dieser Problematik zu stellen und ggf., was Sie in dieser Sache zu tun gedenken?"

Antwort von
FREIE WÄHLER

Sehr geehrter Herr V.,

schon seit Jahren bin ich mit der Problematik der Springkrautbekämpfung be- und vertraut. In meiner Heimatgemeinde Niederwambach, in der ich schon seit über 20 Jahren Bürgermeister bin, habe ich schon mehrere Gruppen und auch Einzelpersonen motivieren können, das Springkraut mechanisch, das heißt mit Hand und Sense, zu bekämpfen. Es ist auf jeden Fall erforderlich, das sich in der Landesregierung intensiv mit diesem Problem beschäftigt und in der Konsequenz auch Maßnahmen umgesetzt werden. Die Bereiche Umwelt aber auch Landesforsten müssen dann gemeinsam gegen Neophyten vorgehen.

Ich werde mich dafür einsetzen, das mehr für den Erhalt der einheimischen Vegetation getan wird und sich darum gekümmert wird, das Neophyten sich nicht unkontrolliert verbreiten können.

Mit freundlichen Grüßen

Udo Franz, Freie Wähler