EEG 2027 bedroht Bürgerenergie: Nulleinspeisung macht PV trotz Solarpflicht unwirtschaftlich. Werden Sie sich für den Erhalt der Vergütung & gegen Direktvermarktungspflicht kleiner Anlagen einsetzen?
Die PV2027-Studie (aquu/SFV) belegt: Für PV-Anlagen bis 25 kWp droht ab 2027 bei fehlenden Smart Metern eine Nulleinspeisung. 69 % des Solarstroms würden abgeregelt, die Gestehungskosten auf 31 Cent/kWh steigen und die Amortisation auf über 25 Jahre steigen. Dies entzieht Privathaushalten die Investitionsgrundlage – ein massiver Widerspruch zur Solardachpflicht bei Neubau/Sanierung. Bürger werden so zu unwirtschaftlichen Investitionen gezwungen, da ohne Smart Meter und Direktvermarktungs-Angebote jeder Ausweg fehlt. Zudem belastet das Netzpaket durch bürokratische Hürden und Baukostenzuschüsse den Ausbau.

