Abstimmverhalten

Über Stefan Thoma

Ausgeübte Tätigkeit
Landtagsabgeordneter
Berufliche Qualifikation
Studienrat
Wohnort
Steimel
Geburtsjahr
1988

Stefan Thoma schreibt über sich selbst:

Stefan Thoma

Ich bin im Raum Neuwied geboren und aufgewachsen. Mein Studium habe ich an der TU Kaiserslautern absolviert, mein Referendariat in Altenkirchen. Nach der Tätigkeit am Westerwald-Gymnasium wechselte ich an die RealschulePlus und Fachoberschule Traben-Trarbach, wo ich 11 Jahre (davon 3 als Oberstufenleiter) tätig war, bevor ich im März 2025 als Landtagsabgeordneter für den versorbenen Justizminister Herbert Mertin nachrückte. Zwischenzeitlich war ich mit einer Abordnung an der BBS für Technologie und Umwelt in Wittlich tätig.

In der Landtagsfraktion bin ich Sprecher für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung, Recht und Justiz, Medien und Digitalisierung sowie Mitglied des Petitionsausschusses und der Strafrechtskommission.

Mein politisches Anliegen ist es, mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit Fachthemen voran zu bringen und den Menschen zu zeigen, dass Politik nicht nur Populismus und Besserwisserei ist, sondern auch durch gute Sachkenntnis das land voranbringen kann.

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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Rheinland-Pfalz 2021 - 2026
Mitglied des Parlaments 2025 - heute

Fraktion: FDP
Gültig ab
Nachgerückt
Mandat gewonnen über
Nachgerückt
Wahlkreis
Wittlich
Wahlliste
Landesliste FDP
Listenposition
8

Stefan Thoma ist am 05.03.2025 für den verstorbenen Herbert Mertin in den Landtag von Rheinland-Pfalz nachgerückt.

Stefan Thoma ist am 05.03.2025 für den verstorbenen Herbert Mertin in den Landtag von Rheinland-Pfalz nachgerückt.

Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2021

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Wittlich
Wahlkreis
Wittlich
Wahlliste
Landesliste FDP
Listenposition
8

Politische Ziele

Unsere Zeiten sind von Konfrontationen und fehlendem Vertrauen geprägt. Doch gerade Corona zeigt uns, dass wir miteinander mehr erreichen können. Wir brauchen fairen Wettbewerb, um uns alle immer wieder aufs Neue zu fordern. Wir dürfen in einer sich ständig voranstrebenden Welt nicht planlos stehenbleiben.

Aber diese Zäsur zwingt uns auch, über die Zukunftsplanung nachzudenken. Wenn wir als Deutschland weiter das Land der Dichter und Denker statt dem Land der Braunkohle und Büroklammern sein wollen, dann müssen wir uns so ausrichten, dass lebenslange Bildung für jeden unser erstes Thema ist. Wir brauchen Internetanschlüsse und gute Mobilfunkversorgung, um angemessen digitalisieren zu können. Unsere Wirtschaft muss in jedweder Hinsicht nachhaltig werden – finanziell, umwelttechnisch, aber auch bezüglich politischer Unabhängigkeit von Rohstoffen anderer.

 

Wir dürfen nicht in eine feindliche Haltung zwischen Großstädten und ländlichen Regionen verfallen, weil der eine vergisst, dass andere Menschen anders leben und auch anders leben wollen. Andere Verkehrsteilnehmer sind keine Feinde, sondern unsere Mitmenschen, die alle gern existieren und ihren eigenen Weg gehen wollen. Verschiedene Leben erfordern verschiedene Freiheiten. Wir brauchen keine neunmalklugen Politiker, die der Meinung sind, allen anderen ihre persönliche Sicht überstülpen zu müssen.

 

Ich wünsche mir für die nächste Legislaturperiode eine Politik des gegenseitigen Vertrauens und ein Ende der Feindseligkeiten. Man kann immer verschiedener Meinung sein, muss aber eben auch sachlich in der Problemlösung bleiben. Dafür will ich mich einsetzen: Mehr Sachlichkeit und Vernunft in der Auseinandersetzung. Mein persönliches Steckenpferd ist die Bildung und hier wünsche ich mir mehr individuelle Wahlmöglichkeiten für jeden Menschen und die politische Bereitschaft das wichtigste Thema auf Landesebene auch so zu handhaben und nicht an der falschen Stelle zu sparen.