Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch

| Kandidat Nordrhein-Westfalen
Jahrgang
1967
Wohnort
Kürten
Ausgeübte Tätigkeit
Landschaftsarchitekt
Parlament
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreisergebnis
5,9 %
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis II

Nordrhein-Westfalen

Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Solange der Kriminalitätsstand so hoch ist, müssen alle Mittel der Strafverfolgung eingesetzt werden, darunter auch Kameras auf öffentlichen Plätzen. Das Grundproblem ist die multikulturelle Ideologie. Sie ist in großen Teilen deren Ursache und verweigert eine effiziente Bekämpfung.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Die Bildung ist seit Jahrzehnten mehr durch Ideologie denn durch eine Orientierung an der Realität geprägt. Das betrifft das Experiment G8 sowie den Genderwahn, die Inklusion, die Frühsexualisierung und Einführung von Einheitsschulen. Hier muss zu einer verantwortungsvollen Erziehung zurückgekehrt werden.
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Lehne ab
Die Entwicklung der eigenen Sexualität ist eine private Angelegenheit. Hier sollten Schulen keinen Einfluss nehmen und erst recht nicht sexualisierend wirken. Kindliche Entwicklung muss in einem Raum frei von sexuellen Zwängen erfolgen. Neutrale Sexualkunde ist sinnvoll.
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Viele Radwege sind nicht wirklich nutzbar, weil sie zu verschlängelt geführt werden. Mit den Elektrorädern steigt die Zahl der Radfahrer im Berufsverkehr an. Dem muss Rechnung getragen werden ohne dass andere Fortbewegungsmittel (aus ideologischen Gründen) blockiert werden.
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Jede wirtschaftliche Maßnahme muss auch für deren Folgen geradestehen. Sozialisierung von Kosten und negativen Einflüssen ist nicht akzeptabel. Das betrifft die Braunkohle genauso wie die Windräder, die Kernenergie oder die Schäden durch Finanzunternehmen.
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Die wenigsten der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge werden politisch verfolgt oder haben ein Recht auf Asyl, weil sie dieses in anderen Staaten hätten beantragen können. Das betrifft auch Afghanistan. Es ist es notwendig, dass die Afghanen in ihrer Heimat die Gesellschaft wieder aufbauen.
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Direkte Demokratie ist ein wichtiger Baustein, um politische Entscheidungen wieder an dem Willen der deutschen Bevölkerung auszurichten und die Akzeptanz des demokratischen Systems wiederherzustellen.
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Wir geben Millionen für gescheiterte Bänker und Finanzsysteme aus und vergessen die Grundlage für unsere nächste Generation zu legen. Als Deutsche müssen wir lernen, wieder in Generationen denken. Deren nachhaltige Entwicklung ist der entscheidende Faktor für unsere kulturelle Eigenständigkeit.
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Wir müssen die Rahmenbedingungen für junge Familien auf allen Ebenen verbessern. Das beinhaltet die Wahlfreiheit, Kinder zu Hause zu betreuen, wie auch auf Kindergartenplätze zurückgreifen zu können. Grundlage dafür ist eine ausreichend gut bezahlte Arbeit. Dann auch mit einem Unkostenbeitrag.
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Mit der Flüchtlingskriese scheinen alle finanziellen Einschränkungen aufgehoben zu sein. Die Griechenlandkriese zeigt aber, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben kann. Was das kulturelle Angebote angeht, so hängt deren Existenzberechtigung von der Nutzung und Akzeptanz durch die Bevölkerung ab.
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Finanzielle Unterstützung des ÖPNV’s für bestimmte Gruppen existiert bereits. Die Anpassung diese Unterstützung muss kontinuierlich geprüft werden. Wichtiger ist es aber, die Menschen in Beschäftigungsverhältnisse zu bringen, damit keine Unterstützung mehr notwendig ist.
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Effiziente Polizeiarbeit macht es notwendig, nach bestimmen Merkmalen zu suchen. Je nach Straftat sind diese unterschiedlich. Finanzkriminalität findet selten im Jugendheim statt. Solang es nicht um eine generelle Unterdrückung einer Personengruppe geht, ist es notwendig, nach diesen zu filtern.
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Vollständige Information ist die Grundlage für echte Demokratie. Die öffentlich-rechtlichen Medien sollten eigentlich Garant dafür sein. Die letzten Jahre zeigten, dass sie dieser Rolle nicht gerecht werden und damit unserer Demokratie entgegenwirken. Eine generelle Umstrukturierung ist notwendig.
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Stimme zu
Information der Bürger ist oberste Maxime eine Verwaltung, die sich der Bevölkerung verpflichtet fühlt. Das gilt, solange kein inhaltlicher Schaden durch deren Veröffentlichung erfolgt
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Lehne ab
Finanziell klamme Kommunen müssen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert werden. Flächendeckende Fördermaßnahmen entwickeln schnell ein generelles Anspruchsdenken, was die Existenz des Solidaritätsbeitrags 27 Jahre nach dem Mauerfall beweist. Individuelle Förderung ja, Gießkanne nein.
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Dipl-Ingenieur Sebastian Weirauch: Neutral
Arbeitsplätze und Umweltschutz widersprechen sich nicht generell. Wichtig ist es, jeweils bestimmten Bereichen eine Vorrangfunktion zu geben. Es ergibt keinen Sinn, Landschaftsschutz in der Innenstadt durchzusetzen oder ein Gewerbegebiet ins Naturschutzgebiet zu legen.
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