Fragen und Antworten

Über Robert Geheeb

Ausgeübte Tätigkeit
Wissenschaftlicher Referent/Berater der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
Berufliche Qualifikation
Dipl. Politikwissenschaftler
Geburtsjahr
1977

Robert Geheeb schreibt über sich selbst:

Portrait von Robert Geheeb

Allgemein
Name:                         Robert Geheeb
Landtagskandidat der SPD im Landtagswahlkreis 29, Saalfeld-Rudolstadt II
Alter:                           41 Jahre, geboren in Saalfeld/Saale
Schulausbildung:        Abitur in Saalfeld/Saale
Beruf:                          Diplom-Politikwissenschaftler
Familienstand:            glücklich verheiratet, zwei Töchter
Wohnort:                     Leutenberg
Sonstiges:                  Vorsitzender des Zweckverbandes Tourismus und Infrastruktur „Thüringer Meer“, ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Meiningen, KBWT e.V., SGK, Ver.di, AWO Rudolstadt e.V., TSV Zollhaus
Vita
1996                      Abitur am Erasmus-Reinhold-Gymnasium in Saalfeld
1996 - 1997         Grundwehrdienst
2001                      Praktikum bei MdB Christine Lehder (SPD) in Berlin
2004                     Diplom in Politikwissenschaften; Otto-Friedrich-Universität Bamberg
2004 - 2007        Volontär/Angestellter Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
2007                     Mitarbeiter des MdB Dr. Gerhard Botz (SPD) in Berlin
seit 2007             Wissenschaftlicher Referent der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
2009-14               Betriebsrat der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
 
Politische Biographie
2001                      Eintritt in die SPD
2006-2010          Kreisvorsitzender der SPD Saalfeld-Rudolstadt
Bürgermeisterkandidat der SPD für die Gemeinde Unterwellenborn
2008                     Wiederwahl zum Kreisvorsitzenden der SPD Saalfeld-Rudolstadt
2009-2011           Beisitzer Landesvorstand SGK Thüringen
2009                     erfolgreiche Kandidaturen für den Stadtrat der Stadt Leutenberg und den Kreistag
2009-2014          Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Leutenberg
seit 2010              Stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Saalfeld-Rudolstadt
2010-2014           Beisitzer im AfA Landesvorstand
2011-2019           Revisor der SGK Thüringen
seit 2012              Beisitzer im SPD-Landesvorstand (3x wiedergewählt)
2014                      erfolgreiche Kandidatur für den Stadtrat der Stadt Leutenberg
Wiederwahl zum stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Leutenberg
seit 2015              Bürgermeister der Stadt Leutenberg
seit 2018              Vorsitzender des Arbeitskreises „Ländlicher Raum“ der SPD Thüringen
Aktuelle Wahlämter: Bürgermeister der Stadt Leutenberg, Mitglied des Kreistags Saalfeld-Rudolstadt
Aktuelle politische Funktionen: Beisitzer Landesvorstand der SPD Thüringen, stellv. Kreisvorsitzender SPD Saalfeld-Rudolstadt,
 
Motto: „Der Maßstab für unseren Fortschritt ist nicht, ob wir den Überfluss jener mehren, die viel haben, sondern ob wir denen genug geben, die zu wenig haben.“ Franklin D. Roosevelt
 
Meine größte Stärke? Hartnäckigkeit – ich bleibe dran, wenn ich etwas wirklich will.
Meine größte Schwäche? Ständige Erreichbarkeit - ich kann schlecht abschalten.
Wo ich mich in Thüringen am liebsten erhole? Am Thüringer Meer und im Nationalpark Hainich.
Welche drei Dinge ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Meine Frau und meine beiden Töchter.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Thüringen Wahl 2019

Angetreten für: SPD
Wahlkreis
Saalfeld-Rudolstadt II
Wahlkreisergebnis
9,58 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
19

Politische Ziele

Warum ich kandidiere? Ungerechtigkeiten kann ich nicht akzeptieren. Dementsprechend ziehe ich gegen die ständige Benachteiligung des ländlichen Raumes „ins Feld“ und gegen die nach wie vor wachsende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen. Auch bin ich schwer genervt davon, dass unsere Region Saalfeld & Umgebung mitsamt des Thüringer Meeres von der Landespolitik unter keiner Landesregierung die Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommen hat, die wir brauchen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das hat keiner der bisherigen Landtagsabgeordneten auch nur ansatzweise hinbekommen! Ich will in Erfurt zeigen, was wir alles zu bieten haben, denn: „Regional ist Trumpf!“ Mein wichtigstes politisches Ziel für meinen Wahlkreis ist deshalb: Die Benachteiligung des ländlichen Raumes beenden – und den Kommunen mehr finanziellen Spielraum verschaffen. Denn die Lebenswirklichkeit der Menschen entscheidet sich vor Ort. Die Leuchtturmpolitik der letzten Jahrzehnte hat viel Schaden angerichtet – und birgt sozialen Sprengstoff. Wir müssen umdenken - so wie es z.B. Bayern bereits getan hat - und im ganzen Land für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen. Wir dürfen nicht länger einfach nur zusehen, wie Banken, Post, Arzt, Konsum und Kneipe aus der Fläche verschwinden. Mit jedem Verlust geht ein weiteres Stück Daseinsvorsorge und Lebensqualität für die Menschen vor Ort verloren. Deshalb fühlen sich Menschen abgehängt, sie haben es satt, dass sie kein oder nur langsames Internet oder Mobilfunk haben, dass die Verkehrsverbindungen schlecht sind, sie sind genervt, weil sie glauben, dass die Politik zu wenig tut und es zu lange dauert, bis Probleme behoben sind. Es gehört zu den Aufgaben des Staates den Verzug bei Investitionen in die Infrastruktur, beim Schienennetz, dem Schließen von Funklöchern, der Glasfaserverkabelung, der Ärzteversorgung, den Kitas, Schulen und Universitäten endlich wirksam und in der ganzen Fläche des Landes etwas entgegen zu setzen. In meinem Wahlkreis müssen also dringend infrastrukturelle Mängel beseitigt werden, insbesondere braucht es schnelles Internet „an jeder Milchkanne“ und Investitionen in Landesstraßen z.B. am Thüringer Meer samt Bau der Linkenmühlenbrücke.