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Frage von Gerhard M. •

Frage an Peter Struck von Gerhard M. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Sehr geehrter Herr Dr. Struck,

in der FAZ vom 19.03.2009 Nr. 66 Seite 1 „Steinbach: Strucks Forderung diktatorisch“, Seite 3 „Die Kanzlerin zum Dessert“ lese ich, dass Sie eine „ganz klare Erklärung der Bundesregierung und des Bundes der Vertriebenen fordern, dass Frau Steinbach niemals diesem Gremium angehören wird.“

Es ist mir bis jetzt nicht gelungen in Erfahrung zu bringen, warum Frau Steinbach diesem Gremium nicht angehören soll. Ich habe den Gesetzestext zur Hand genommen und finde darin nichts, was ein solches Vorbringen stützen könnte. Auch sonst ist mir von Frau Steinbach nichts Ehrenrühriges bekannt geworden, was einer Nominierung entgegen stehen könnte. Was ist das also?

Ich bitte Sie meine Anfrage zu verstehen. Als Vertriebener möchte doch gerne wissen, warum ich lt. Herrn Bartoczewski (Sudetendeutsche Zeitung vom 20.03.2009, Jahrgang 61, Folge 12, Seiten 1 und 2) ein Narr, ein Schwein und blöd bin. Was also gefällt Ihnen, sehr geehrter Herr Struck, an Frau Steinbach nicht zumal Herr Botschafter Prawda in einem Interview (siehe Sudetendeutsche Zeitung vom 20.03.2009, Seiten 1 und 2 sowie http://de.truveo.com/Interview-mit-Marek-Prawda/id/2613492915 erklärt hat, die Personalie Steinbach sei nicht das Problem, sondern die Gedenkstätte an sich.

Für Ihre Antwort möchte ich mich jetzt schon bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

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Antwort ausstehend von Peter Struck
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