Norbert Röttgen
CDU

Frage an Norbert Röttgen von Unegzhg Fpuvyyvat bezüglich Wirtschaft

02. Juli 2012 - 17:36

Sehr geehrter Herr Röttgen,

bei beiden Abstimmungen am 29.06.12 haben Sie mit "ja" gestimmt. Mir ist nicht ganz klar, ob Ihnen bewußt ist, was das für die Bürger dieses Landes bedeutet.

Ich habe vor diesem Hintergrund zwei Fragen an Sie:

1. Was sollte einen deutschen Bürger veranlassen, für einen Bürger in einem anderen EU-Land arbeiten zu gehen und Steuern zu zahlen? Diese Frage ist umso interessanter, als daß ich bis weit über 65 Jahre arbeiten muß, Franzosen aber beispielsweise gerade auf einen Renteneintritt mit 60 Jahren zurückgegangen sind.

2. Die Notenpressen arbeiten auf Hochtouren. Es ist aus der Geschichte bekannt, was das für die Stabilität einer Währung bedeutet. Ihr "Ja" bei den Abstimmungen bedeutet auch, daß Sie zustimmen, wenn das Vermögen der Bürger in diesem Land durch Ihre Maßnahmen vorsätzlich aufgezehrt wird. Warum stellt das Wohl der Bürger dieses Landes keinen Wert für Sie dar, warum stimmen Sie gegen die eigene Bevölkerung?

Überzeugende Antworten abseits von Politiksprech wären sehr beruhigend.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hartmut Schilling

Frage von Unegzhg Fpuvyyvat
Antwort von Norbert Röttgen
03. Juli 2012 - 14:55
Zeit bis zur Antwort: 21 Stunden 19 Minuten

Sehr geehrter Herr Dr. Schilling,

Sie haben über das Internetportal „abgeordnetenwatch“ eine Anfrage an mich gerichtet. Ich möchte mich dafür bedanken.
Selbstverständlich bin ich sehr gerne bereit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Ich möchte Sie jedoch bitten, Ihre Frage unmittelbar an mein Büro zu richten oder mir Ihre Postanschrift mitzuteilen, damit ich Ihnen persönlich eine Antwort zukommen lassen kann.

Sie erreichen mich per Mail ( norbert.roettgen@bundestag.de ), per FAX (030/227-76981) oder per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) – bei Anliegen, die meinen Wahlkreis betreffen, gerne auch über mein Wahlkreisbüro (Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter).

Mit freundlichem Gruß

Ihr Norbert Röttgen