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Nina Warken
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Frage von Sylvia H. •

Woraus resultiert die Ungleichbehandlung von Rauchern und Nichtrauchern bei dem ab sofort möglichen Lungenkrebsscreening für Raucher?

Sehr geehrte Frau Warken,
nach Beschluss des G-BA, der vom Bundesgesundheitsministerium beaufsichtigt wird, steht vielen Rauchern über 50 Jahren ab sofort mindestens ein Niedrigdosis-CT zur Früherkennung von Lungenkrebs zu. Ich möchte gerne von Ihnen wissen, durch welchen Umstand diese Ungleichbehandlung von Menschen gerechtfertigt ist. Raucher, die durch ihr ungesundes Verhalten die Krankenkassen belasten, bekommen eine von den Versicherungsbeiträgen aller Menschen finanzierte teure Ct-Untersuchung geschenkt, während alle Nichtraucher, darunter auch die Passivraucher, die besonders gefährdet sind, nicht untersucht werden. Solidarität schön und gut, aber sie nimmt meiner Meinung nach groteske Züge an, wenn die Folgen der ungesunden Lebensweise der einen vom Geld der anderen nun auch noch durch teure Früherkennungsuntersuchungen bezahlt werden.
Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen
S. H.
https://www.g-ba.de/

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Antwort von CDU

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

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Für Anliegen aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Abgeordnetenbüro unter: nina.warken@bundestag.de

Bei Fragen mit gesundheitspolitischem Bezug können Sie sich gerne direkt an das Bundesministerium für Gesundheit unter poststelle@bmg.bund.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Team Warken

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